Life Is Strange

 

 

 

 

 

 

LIFE IS STRANGE ist ein Adventure aus dem Jahr 2015 von Raoul Barbet und Michael Koch, dass zuerst in 5 Episoden als Download von Square Enix erschienen war und 2016 mit einer Limited Edition auch physisch für PC, PS3+4, XBOX 360 und One ist. Neben dem Spiel und einem wunderschönen kleinen Hardcover-Art-Book enthielt die LE auch den Soundtrack des Spiels auf CD. Neben den Score von Jonathan Morali, der Frontmann der französischen Band SYD MATTERS, enthielt er auch einige Dream- und Folk Pop Songs. Auch von SYD MATTERS.
Und darum soll es hier eigentlich gehen. Denn zu den Spielen kann ich gar nichts groß sagen, weil ich sie wegen der teilweise hektischen “Kameraperspektiven” nicht spielen kann. Ich habe mir Let’s Plays angeschaut und der Little Miss Fangirl ein ganz kleines bisschen beim Spielen über die Schulter geschaut. Die Story, Spielmechanik und Präsentation scheinen mir sehr gut zu sein. Aber viel mehr kann ich dazu nicht sagen. Der Soundtrack des ersten Spiels hatte mir sehr gut gefallen. Also nicht nur die Tracks von Morali, sondern auch die Songs. Eine Scheibe die bei uns seit dem immer mal wieder im Loop läuft.

2017 erschien das zweite Spiel LIFE IS STRANGE: BEFORE THE STORM zunächst wieder nur als Download. Die drei Episoden sind eigentlich keine Fortsetzung des ersten Spiels, sondern ein Prequel. Im März erschien jetzt die Limited Edition für PC, PS4 und XBOX ONE. Wieder in einer schönen Ausgabe mit Artbook und CD-Soundtrack. Desweiteren mit einer Bonus-Episode und der ersten Season mit auf der Spiele-DVD. Den Score lieferte diesmal DAUGHTER, die dementsprechend mit 7 Tracks vertreten sind. Schon Bekannte, aber auch bisher unbekannte. Dazu gibt es wieder einen schönen Mix aus Dream- und Folk Pop. Auch der Soundtrack ist wieder extrem gut hörbar. Egal ob man nun das Spiel gespielt hat oder nicht. Ich habe jetzt zwar gelesen, dass auf der Soundtrack-CD nicht alle Songs aus dem Spiel enthalten sind, aber man kann eben nicht alles haben. Ich finde es schön, dass es solche Ausgabe noch gibt und nicht alles nur als Download nur noch zu erhalten ist.
Die CD beim Spiel enthält 15 Tracks. Die Download-Version von DAUGHTER – MUSIC FROM BEFORE THE STORM beinhaltet 13 Tracks von DAUGTHER. Es sind also nicht alle DAUGHTER Songs auf der Soundtrack-CD.

Also schon wegen der Soundtracks lohnt es sich schon fast alleine die Limited Editions zu kaufen. Wobei es langsam schwierig wird, die der ersten Season zu bekommen. Übrigens gab es noch eine Limited limited Edition von BEFORE THE STORM für Vorbesteller, die noch zwei Figuren enthielten. Die hatten wir leider verpasst.

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Der Frühling kommt

Der Frühling ist da und zwar in der Form von alten Games. Crysis, ist so ein Game das man jetzt für ein paar Euro erstehen kann. Das Spiel ist 10 Jahre alt und die Landschaftsbilder haben mich gerockt. Überall wackeln Grashalme im Wind, Blätter fliegen vorbei, eine Kröte kriecht durchs Unterholz. Wasser plätschert dahin. Oftmals erledigte ich mich der nordkoreanischen Angreifer nur, um einfach da ein wenig herumzustehen und mich fühlen als würde ich im Sommer in den Wäldern unterwegs sein.
Der Rest vom Spiel? Naja, erst zu einfach mit diesem Spezialanzug. Gegen Ende dann nerviges Aliengefliege. Die Stationen der Soldaten anzugreifen war ganz ok, manchmal waren sie auch intelligent und manchmal völlig daneben. Schwierig war nur, dass man nicht wusste welche Art von Gegner man jetzt gerade vorgesetzt bekommt. Aber es hat Spaß gemacht und die Grafik, ja das war ein kleiner Urlaub. Also fast. Das das Game 10 Jahre alt ist, da war ich überrascht und fragte mich, wer konnte das damals spielen?
Was noch erstaunte, dass bis heute nicht alle Bugs entfernt sind. Nach 2 Stunden experimentieren finde ich dann auch heraus das mich der Heli eigentlich schon vom Vordeck des Flugzeugträgers abholen sollte. Die Schweine haben mich scheinbar einfach vergessen bei dem Riesenmonster. Das Die grafische Qualität der Charaktere so unterirdisch ist, mehrfach schlechter als Ingame selbst (normal ist das genau anders herum) das war auch seltsam. Aus der Wissenschaftlerin war dann ein 10 jähriges androgynes Wesen geworden.

Zum ersten Mal sah ich einen Regenbogen eines Wasserfalls in einem Game

Erfrischend. Leider musste ich in die Höhle.

Mein liebster Wanderweg.

Ach ja. Klo gabs auch!

Zweitklo

Prey beschenkt mich nicht nur mit einem Hammerspiel und einem würdigen Nachfolger für System Shock,  es bringt sogar zwei Sorten Klos ins Game!
Das “virtuelle Klo” und dann das Raumstation Steampunkklo.

Stundenfresser

Ich habe nachgeschaut. Die meisten Spielstunden habe ich in 2017 wirklich mit Factorio verbracht. Das hässliche Entlein. Die schlammfarbenste Survival Sim ever. Immer noch eine Null vorne als Version und doch schon so lange erfolgreich. Du landest wie immer mal wieder Not auf einem Planeten. Mit fast nix als einer Axt in der Hand (nicht mal das)  und am Ende willst Du ins All fliegen.
Dann geht es los. Erze abbauen, Trölfzig Zwischenprodukte, Roboterarme, Fließbänder, Forschung, Erdöl und jetzt auch Uran. Chemofabrike um Plastik herzustellen. Zugsystem, schnellere Fließbänder, stärkere Waffen, Mauern, Panzer. Ich liebe es ja strategisch zu denken aber Factorio bringt mich an die Grenze. Das Chaos ist unvermeidlich.
Rettung sind dann die Roboterdronen. Meint man. Wuselfaktor und irgendwas mit Kopfweh. Das Ende ist die Ausbeutung der Rohstoffe des endlosen Planeten um endlich die Rakete zu bauen um ins All zu fliehen. Ständige Optimierung und dann das sprichwörtlich “Was ich vorne baue, reisse ich hinter mir mit dem Arsch wieder ein”.
Es ist faszinierend und auch hypnotisch aber so richtig schön ist es nicht. Muss es auch nicht, es kann was. Es ist rundum gut und scheinbar fehlerfrei, was mir unbegreiflich ist. Die Multiplayergames mit 200 Leuten sind jedenfalls faszinierend.
Erwartet keine tollen Screenshots, es ist nur in Bewegung zu verstehen. Deshalb zum Jahresstart meine Rakete und der Rest auf youtube Videos. Gebt dem Ding eine Chance und ihr kommt nie wieder los.

Nachdem mir da die Flucht vor den immer schlauer werdenden Aliens gelang (einfachstes Level!)  wurden neue Dinge zugefügt und die Rezepturen verändert. Ich geh bereits auf dem Zahnfleisch.

Wenn man das Spiel auf die Spitze treibt, kann es so aussehen wie in diesem Video. Leider kann man nur noch grübelnd ins Bett gehen, weil man dann nichts mehr anderes denken kann. Erkennt aber viele Probleme in der realen Welt und man fragt sich ob man sich nicht beim BER oder bei UPS bewerben soll.

 

Der Spielalltag ist eher so.

Ghost Recon Wildlands, oder: Das Spiel, das erstaunlich viel richtig macht.

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GRW ist etwas gelungen: Es hat alle meine “Ach, das Spiel wäre so viel besser wenn es doch nur…”-Wünsche an ein Multiplayer Open World Game erfüllt, die ich in letzter Zeit formuliert habe.

1 Der Multiplayer-Coop

Man kann mit bis zu vier Personen spielen und zwar grundsätzlich PvE. Aber es funktioniert schon mit zweien hervorragend. Was mir sehr entgegenkommt, denn ich selbst habe wenig Zeit und alle, mit denen ich spielen könnte haben auch wenig Zeit, so dass es nahezu unmöglich ist, dass wirklich mal viel Personen zum gleichen Zeitpunkt spielen können. Zu zweit geht das aber durchaus oft genug, daher ist es immens wichtig, dass ein Spiel auch zu zweit Spaß macht.

Bei Wildlands kann man zu zweit sehr schön mit viel Vorsicht, Taktik und Ruhe vorgehen. Ab drei Spielern kann man auch mal Risiken eingehen und mit vier Spielern veranstaltet man fast zwangsläufig eine riesen Sauerei. Alles macht also ein unterschiedliches Spiel, aber jede der Optionen macht für sich großen Spaß. Das schaffen viele Spiele nicht. Im direkten Vergleich mit The Division verliert Division somit, denn dort gibt es zwar durchaus auch einige Spielanteile, die zu zweit gut funktionieren, aber man merkt ständig, dass eigentlich alles für vier ausgelegt ist.

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2 Open World

Die Welt ist groß, aber man merkt schnell, sie ist nicht zu groß. Was mir schon bei Mad Max gut gefiel, findet sich auch hier wieder: Man kann die einzelnen Maps wirklich vollständig lösen und alle Items und Objekte finden, ohne dass man nur 10% Spiel hat, aber 90% sinnlos in der Gegend herumsucht ohne dass der Kram, den man sammelt auch nur irgendeine Rolle für die Geschichte spielt, wie zB bei Dragon Age Inquisition.

Die Menge und die Positionierung von Nebenquests und Sammelobjekten in Wildlands ist super überschaubar und haben auch sinnvolle Aufgaben, da sie zusätzliche Infos über die Spielhandlung verraten, wichtige Ressourcen für die Skilltrees bereitstellen oder Waffen und Zubehör einbringen.

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Und was natürlich mir als Grafikfan wichtig ist: Die Welt ist wirklich großartig gestaltet und wunderschön. Die Weitsicht ist irre, es gibt viel Getier und jede Menge Menschen die sich zu Fuß und in Gefährten herumbewegen und vieles, was so herumliegt, kann man auch bewegen. Es ist allerdings schon so, dass man irgendwann merkt, dass da kein ausgeklügeltes Physiksystem agiert, denn das meiste, was man sieht ist am Ende doch statische Staffage.

3 Skill Based Shooter

Das überhaupt beste an GRW ist für mich, dass es keine Rollenspielmechanik für die Kämpfe benutzt: Waffen sind von Anfang an ordentlich – weil es nun mal so ist, dass ein Gewehr ein Gewehr ist und nicht bei einem “besseren” Gegner eine Erbsenpistole – und unterscheiden sich in Handling, Genauigkeit, Reichweite und anderen realistischen Faktoren, die man mit besseren Einzelteilen ein wenig aufrüsten kann (zB ein extended Magazine für 10 Kugeln mehr). Aber generell ist die Waffe genauso tödlich für jeden Gegner: Ein kleiner Handlanger wird von einem Kopfschuss genauso sofort umgenietet wie ein Elitesoldat. Es gibt keine Rollenspiel-Bulletsponges wie in Division, deren Hitpoints heruntergezählt werden (bzw. bei denen Schüsse aus unterlevelten Waffen gar keinen Effekt haben, egal wie gut man zielt und trifft) und wo man zwanzig Sekunden lang ununterbrochen mit der Maus auf einen Bossgegner draufhalten muss.

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Dadurch spielt man taktischer und realistischer. Man muss ordentlich zielen oder kann mal aus der Hüfte schießen, was zählt ist, ob und wo man den Gegner tatsächlich trifft.

Und: Kein Rollenspiel heißt auch kein Level-Gap. Es gibt zwar “Level”, die bestimmen aber die Skill-Trees, in denen man zusätzliche Features freischalten kann, die aber auf das Shooter-Balancing keine Auswirkung hat: Mehr Batterie für seine Drohne, längere Ausdauer beim Rennen und andere Dinge, die aber nie dafür sorgen, dass man plötzlich nicht mehr mit Freunden spielen kann, nur weil sie drei Level weiter sind als man selbst.

Das ist eine richtige Wohltat und das macht das Spiel schon alleine deshalb zum besten Open World Spiel, das ich bisher gespielt habe.

Test Drive II – The Duell

TEST DRIVE II – THE DUELL von Accolade aus dem Jahr 1989 war Damals mein erstes Rennspiel das mich vor dem Monitor gefesselt hatte. TEST DRIVE hatte ich nie besessen. Nicht für den C64 und nicht für den AMIGA. Ich kann mich nicht erinnern, dass Spiel überhaupt mal in einem Verkaufsregal gesehen zu haben. Aber bei TD2TD hatte mich auch gleich die Verpackung gecatched. Leider besitze ich heute nur noch die Disketten und nicht mehr den Karton und die Anleitung. Auch hatte ich auf dem AMIGA nur das Hauptprogramm und nie die Erweiterungsdisks (heute würde man DLCs sagen).
Ich kann mich z.B. auch nicht erinnern irgend ein Rennspiel am C64 gespielt zu haben. Auch nicht LOTUS. Auch hier hatte ich erst die AMIGA-Version von LOTUS II besessen. Aber das war nach TEST DRIVE II.

Rennspiele kannte ich meist nur mit Draufsicht oder eben besonders abstrakt in der Fahrersicht wie bei NIGHT DRIVER. TD2TD hatte eine für damalige Verhältnisse wunderschöne und detaillierte Grafik und eine wirklich gute und als exakt empfundene Steuerung mit dem Joystick. Damals wie heute benutze ich am AMIGA einen Competition Pro Joystick. Schon alleine die tolle Grafik hatte mich vor den Moni gefesselt. Das detaillierte Cockpit! Animiertes Tacho! Die Umgebung sah Damals auch sehr schön aus. Die Fahrzeuge auf der Straße hatten auch viele Details. Man sah die Hinterköpfe der Fahrer und Beifahrer. Und bei den entgegenkommenden Fahrzeugen sogar die Gesichter! Wenn man mal bei Überholen im Gegenverkehr crashte, dann sah man die erschrockenen Gesichter und die eigene Windschutzscheibe bekam Risse.

Schön waren auch so Details wie Fliegen die auf die Windschutzscheibe klatschten und dort bis zur nächsten Tankstelle, die zum auftanken und gleichzeitig als Zwischenziel/Checkpoint dienten, kleben blieben. Polizisten am Straßenrand neben ihren Wagen standen und einen raus winkten. Oder wenn man nicht gerade mit Automatikschaltung fuhr, konnte man auch den Motor crashen. Dann sah man schwarze Wolken im Rückspiegel. Überhaupt der Rückspiegel war schon alleine der Hammer! Man hatte im Spiel die Möglichkeit gegen die Zeit zu fahren oder einen Gegner, das sogenannte Duell. Den konnte man dementsprechend im Rückspiegel sehen, wenn er zum Überholen ansetzen wollte. Und da konnte man ihn auch attackieren und am Überholen hindern. Vor kannte ich es nur, das Gegner einfach an einem vorbei gerauscht sind. Man hatte sie schließlich nicht kommen sehen!

Die Spielmodi waren recht eingeschränkt. TD2TD war ein reines Arcade-Game. Ja, man konnte den Schwierigkeitsgrad vom Rookie bis zum Profi einstellen. Damit wurde der Gegner schneller und/oder es gab mehr Verkehr auf der Straße und/oder die Polizei war hartnäckiger. Man hatte nur ein bestimmte Anzahl von Leben. Jeder Unfall und jedes Mal wenn man von der Polizei gestellt wurde, kostete ein Leben. Verlor man das letzte Leben, gab es das Game over. Es gab im Grundprogramm für den Amiga auch nur die Auswahl zwischen zwei Fahrzeugen. Einen Porsche oder ein Ferrari. Und eben nur eine Strecke. Aber das alles hatte meinen damaligen Spielspaß keinen Abbruch getan. Auch heute noch und mit ganz viel Nostalgie fesselt mich das Spiel für einige Zeit vor dem Monitor. Wenn ich es auch eher selten auf der originalen Hardware spiele, so macht es doch am PC oder Tablet im Emu auch noch genauso viel Spaß.

Vor ein paar Jahren hatte ich mal ein Mega Drive hier. Da geliehene gute Stück kam mit einer umfangreichen Spielebibliothek zu mir. Mit dabei TEST DRIVE II! Ich hatte mir nie Gedanken darüber gemacht, wie das Spiel sich wohl auf anderen Systemen spielen würde. Auf dem Mega Drive spielte es sich so, wie am AMIGA und sah auch fast genauso aus. Natürlich hatte man hier auch gleich die Erweiterungen mit einem weiteren Wagen und Szenarios mit an Board. Mit dem Gamepad ging das Spiel auch gut von der Hand.
Und nun bekam ich das Spiel für den Supernintendo in die Finger und war wirklich erstaunt! Es ist quasi ein anderes Spiel!

Es sieht schon so aus wie auf den Amiga und Mega Drive. Die Ziele und Möglichkeiten des Spiels sind so weit auch identisch, aber schon bei den Strecken geht es los. Die Streckenwahl sieht nicht nur anders aus, sondern es sind teilweise auch andere Strecken. Da ich gerade im Easy-Modus die Strecke fast auswendig kann, ist mir das trotz ähnlichem Designs sofort ins Auge gesprungen. Außerdem gibt es im Verkehr nun auch Motorräder. An Polizeistreifen am Straßenrand kommt man hier auch nicht vorbei. Man hört nur plötzlich die Sirene und wenn überhaupt, sieht man die Streife nur im Rückspiegel. Generell kommt mir das Spiel ein wenig einfacher vor. Vielleicht hat man hier auch eine bessere Steuerung intigrieren können. Dafür kommt mir das Abbremsen vor der Tankstelle bzw. den Checkpoint schwerer vor. Hier muss man wirklich sehr rechtzeitig abbremsen um nicht über das Ziel hinaus zu schießen. Dabei kann es einen sehr leicht passieren, dass einen der Kontrahent auf den letzten Metern überholen kann. Scheinbar braucht der Computergegener nur einen kurzen Bremsweg, denn er schießt auch gerne mal mit voller Geschwindigkeit kurz vor der Tankstelle an einen vorbei. Der Part ist meiner Meinung nach bei der Amiga-Version besser gelungen. Trotzdem finde ich das beide Versionen ihre Vorteile haben und das man beide Versionen auch heute noch gut spielen kann. Mir hat es in den letzten Tagen trotz des “hohen” Alters des Spiel wieder Spaß gemacht nach Bestzeiten im Porsche, Ferrari oder Lamborghini zu jagen.

Leider gibt es keine Remakes oder Neuauflagen von TEST DRIVE II für aktuelle Spielsysteme. Nachfolge gibt es auf diversen Systemen und die letzten Inkarnation in Form von TEST DRIVE UNLIMITED 2 kam 2011 für Windows, PS3 und XBOX360 auf dem Markt. Das Spiel hat allerdings außerdem Titel und das man Rennen fahren kann nur noch wenig mit dem Urgroßvater TD2 zu tun. Und es gibt noch eine weitere Serie, die meiner Meinung nach den Geist der frühen TEST DRIVE Teile fast noch mehr hatten, als die späteren TEST DRIVE Folgen: NEED FOR SPEED. Also zu mindestens bis NFS UNDERGROUND.