Hardware-Killer

Ich glaube ich habe noch nie so viel Hardware für eine Videospielkonsole hinzu gekauft wie für die Wii. Zweiten Wiimote, zweites Lenkrad für Mario-Kart, ein Classic-Controler, ein Wiiboard und eine Tanzmatte. Fast bekommt man den Eindruck das jedes Spiel seinen eigenen Controler braucht. Da war ich schon froh, das ich zu Tiger Woods 2009 kein Satz Golfschläger dazu kaufen musste.
Aber wo wir jetzt gerade bei dem Wiiboard sind. Also so innovativ und neu ist das nun auch wieder nicht. Für die selige Atari 2600er gab es nun schon 1984 das Joyboard von der Firma Amiga Inc. (ja, genau die, die dann einen 16-bit-Computer gebastelt hatten und sich von Comondore kaufen lassen ließen– oder so ähnlich. Aber das ist eine andere Geschichte…).
Gesehen oder geschweige denn getestet habe ich das die nie. Es gab wohl auch nur drei Spiele dafür mit dem man das Ding sinnvoll einsetzen konnte.
Nein, halt! Es sollte noch ein weiteres Spiel geben: Guru Meditation! Momentmal?! Amiga? Guru Meditation? Da war doch was? Genau! Das waren die Blue Screens für den Amiga-User. Ja, und da sollte es ein Spiel geben. Ach, lest am besten selbst.

(Bei WiiFit gibt es übrigens einen “Spielmodus” bei dem man im Schneidersitz gaaanz ruhig auf dem Board sitzen muss. Meditativ quasi. Also so Guru-mäßig. Ach!)

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