Classic Videogames Hardware (2007?) – Part two

MattelsIntellivisionbekamhierauchseineneigenenArtikel,aberleiderdieCollecovisionKonsolenicht,diebeiunsAnfangder80zigernachdem(der)2600erangesagterwaralsdieIntelli.IntelliwarcoolwegendesTRONSpielsgewesen,aberColecohatteeineDonkeyKongVersion,diewenigstensansatzweisesoaussahundsichspieltewiedieAutomatenversioninderKneipeumdieEcke.UndColecohatteZAXXONgehabt!DieKonsolewarteurer alsder2600ergewesenunddaherkannteichdaauchnureinendersichdasTeilgeholthat.SpäterhatteerauchdenAufsatzgehabtmitdemman2600erSpieleauchaufdemColecospielenkonnte.
Aber immerhin wird vom Vectrex berichtet, das Teil hatte ich persönlich nur einmal bei Karstadt gespielt, aber TEMPEST war mir mehr unheimlich und irritierend gewesen als das es mir Spaß gemacht hätte. 3D (im Sinne von drei-dimensionaler Darstellung und nicht 3D an sich) war man in den 80zigern als Spieler noch nicht gewohnt. Videospiele waren in 2D und meist schaute man von der Seite oder von Oben auf das Spielgeschehen.
Erfreulicherweise hat der Amstrad CPC auch ein Kapitel bekommen. Hierzulande eher als Schneider CPC bekannt, war er bei Bastlern und richtigen Computer-Nerds sehr beliebt. Spiele dazu waren meist Arcade-Klone von SPACE INVADERS (Weltraumangriff) oder PAC-MAN (Pillenjagd — Kein Witz! Das Spiel hieß so für den CPC!). Die sahen da um Welten besser aus als am 2600er oder VIC16. Ausserdem verkaufte Karstadt (glaube ich… oder Quelle?!) die Rechner mit einen für damalige Verhältnisse coolen Joystick, der besser in der Hand lag als der kantige Atari-Joystick.
Aber auch das MSX-System wird erwähnt, von dem ich zwar mal gehört habe, aber das es so wohl in Deutschland nicht gegeben hat oder ich es zu mindestens nicht mitbekommen habe. Dies war ein früher Computerspiel-Standart gewesen, das so was wie IBM kompatibel und Direct X vorweggenommen hat. Aber leider war es nicht so erfolgreich das es überleben konnte. Ähnlich wie die erst gehypte 3DO-Konsole bzw. Konsolen-System, das in dem Buch auch ein Artikel bekommen hat.
So hat auch die PC Engine seinen Artikel bekommen. Ein Konsole die ich gerne gehabt hätte, sie mir aber nicht leisten konnte. Bei Bekannten hatte ich da ein paar Nächte vor verbracht, was mich eine Beziehung gekostet hatte, weil die Konsole dem Bruder meiner damaligen Freundin gehört hatte und ich da mehr Zeit in seinem Zimmer vor dem Fernseher verbracht hatte als bei ihr. (Videogames killed my life. But anyway I got an extra life left!)
Die Konsole und Spiele bekam man nur in speziellen Shops, die zu der Zeit hier und da entstanden und nicht im ¨gwöhnlichen¨ Kaufhaus.
Aber es gibt einen sehr interessanten Artikel über die/den/das Konix in dem Buch. Von der Konsole hatte ich noch nie etwas gehört. Was auch kein Wunder war, denn sie ist leider nie erscheinen. Dies wäre eine britische Konsole geworden, die zu mindestens von der Technik her sehr interessant war. Konix war ein Joystick-Hersteller, der mir bisher aber auch so nix gesagt hatte. 

End of Part two
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