30 Jahre GALAGA

Ich spiele weiterhin unterwegs und habe nun gebraucht PAC-MAN & GALAGA DIMENSIONS für den 3DS erstanden. Fullprice wollte ich dafür nicht ausgeben. Beide Spiele hat man nun schon in alle möglichen Variationen für alle möglichen Systeme, also warum viel Geld ausgeben. Leider scheint NAMCO kein großer Fan von Downloadspielen zu sein. So hätte ich mir die einzelnen Spiele aus NAMCO MUSEUM DS schon als DSi-Download a 200 Punkte gewünscht. Das wäre sinnvoll und angemessen gewesen. Wo nun mit der Virtal Console auf den 3DS eine Menge Klassiker als Download daher kommen, hält sich NAMCO da wieder raus und hat lieber dieses Modul rausgebracht.
Beide Spiele gibt es nun hier in drei Versionen. Ich war nie eine großer Pac-Man-Fan gewesen. Zu langweilig war mir das Maze-Prinzip gewesen. Und wenn, dann haben mir die Klone wie Lady Bug mehr Spaß gemacht. Mit Pac-Man Tilt hat man hier den Blöcke fressenden Smiley in einen 2D-Jump’n’Run a la Sonic geschickt. Und das mit dem Special Move das man die Bewegungssensoren des 3DS benutzen darf und so den kleinen gelben Punkt zum schnelleren Rollen oder Abbremsen und zum höher Springen usw. bringen kann. Das spielt sich ganz nett und macht mich nicht gerade zum Pac-Man-Fan, da ich auch kein großer Jump’n’Run-Fan bin. Allerdings spiele ich lieber ein J’n’R-Spiel als eine Maze. Das scheint übrigens auch vererbbar zu sein. Denn die Little Miss Gamer spielt z.B. wenn Mario, dann lieber Mario Kart als Mario Bros.
Galaga wird einen als Galaga 3D Impact vorgesetzt. Das ist im Prinzip nen FPS mit der Nutzung der Bewegungssteuerung, aber ohne freie Richtungswahl. Ein Railway-Shooter also. Das ist für ca. 5 Minuten ganz nett in 3D, dann muss ich allerdings den 3D-Regler runterstellen, denn sonst wird mir schlecht. Das Spiel selbst wird nach ca. 10 Minuten langweilig und auch noch unübersichtlich. Nach 15 Minuten stellt sich der Frustfaktor wegen der fehlenden Übersicht und des schnellen Bildschirmtods ein. Nett gedacht, aber schlecht umgesetzt.
Natürlich hat man auch die klassischen Coin Up-Varianten der zwei Spiele draufgepackt. Natürlich nicht in 3D, aber man hat versucht den Wölbung alter Röhrenbildschirme zu simulieren. Das ist ihnen gelungen, aber was für ein sinnloses Feature? Denn die horizontalen Spielfelder wurden nur auf den oberen Bildschirm gequetscht. So das ich z.B. auf den kleinen 3DS-Bildschirm mit Lesebrille spielen müsste. Warum hat man sich den tollen Röhrenbildschirm-Effekt nicht gespart und das Spielfeld lieber auf beide Bildschirme verteilt oder zu mindestens die Möglichkeit den Bildschirm zu kippen, wie es schon bei der seligen GBA-Version möglich war, einzubauen? Rätselhaft.
Die dritte Variante von Pac-Man ist die Championship Edition. Die hat zu dem schrecklichen Maze-Prinzip noch ein paar Features mehr wie Boni, ein am Anfang nur teilweise gefülltes Labyrinth, anfangs langsame Geister und einen Neon-Look, der peinlich an TRON erinnert, aber sonst eben den gleichen langweiligen Pac-Man-Alltag.
Und warum habe ich mir das Modul zugelegt, wenn ich doch nur rummoser? Wegen GALAGA LEGION DX! Hatte ich im letzten Jahr hier noch rumgemeckert das es das Spiel nicht für ein System gibt das ich besitze, so hatte ich doch unrecht gehabt. Denn in dieser “Spielesammlung” enthalten. Hier wurden zwei Klassiker vereint: Galaga und Star Soldier. Und das ganze dann als Massive-Armada-Shooter. Das macht Spaß. Das treibt den Shooter-Fan den Schweiß auf die Stirn und in den Handflächen. Dafür hat es sich gelohnt 10 Euro auszugeben!
(Um ehrlich zu sein ist der originale Coin Up von Galaga aus dem Jahr 1981 und somit haben wir schon 31 Jahre Galaga. Aber für mich sind es erst 30 Jahre Galaga. Denn ich bin erst 1982 in eine bestimmte Jugenddisko gegangen, die einen Galaga-Automaten in der Galleria hatte. Damals habe ich mich in das Spiele verliebt und diese Liebe hält bis heute an.)

Böse Filme und Spiele versauen mal wieder unsere Kinder

Der Tagesspiegel hat mal wieder tief in “Böse Medien verderben die Menschen und machen sie zu gefühllosen Mördern”-Kiste gegriffen.
Auf der Meinungsseite äußert sich Annette Kögel zu Gewalt in Filmen und in Computerspielen. Jeder soll seine eigene Meinung haben. Das finde ich gut so. Auch kann ich die Autorin verstehen. Sie greift zwar in ihren Artikel sehr tief in die Vorurteil-Kiste, aber wenn das ihre Meinung ist.. okay. Vielleicht bitte erst einmal hier lesen und selbst eine Meinung bilden. Danke!

Merkwürdig ist der Teaser: Ein Spiel namens “Alle erschießen” und dann die Überschrift: Muss man Brutalität im Kino und im Internet ertragen?
Anschließend geht es dann erst einmal um den Film DRIVE und dann geht es zu Online-Spielen über. Also ich muss zugeben das ich mich nicht besonders angestrengt habe, aber ich habe kein Spiel mit dem Namen gefunden. Eine Spiele-Plattform scheint das als Kategorie-Namen zu haben. Aber nun gut. Wir wissen alle das es da sehr, sehr fragwürdige Spiele im Netz gibt. Später im Artikel gibt es auch ein paar Links wo man solche Spiele ggf. finden kann und dann einen Aufreger das diese Spiele auch von Kindern gespielt werden können. Das stimmt auch. Hier wieder mit einer Sperr- oder Verbotskeule zu wedeln ist genauso nutzlos wie es ein gewohnter Beissreflex von Ahnungslosen ist. Denn wir wissen alle, die wir auch mal Kinder waren: Was verboten ist macht natürlich noch mehr Spaß. Hier sind die Erziehungsberechtigten und nicht ein staatliches Verbot gefragt. Ich weiß nicht ob Frau Kögel Kinder hat (und will das jetzt auch nicht recherchieren da ich nur ein Blogger bin und kein Journalist —Vorsicht triefende Ironie!—), aber ich bin Vater einer 10jährigen und Spieler und bilde mir ein deswegen ein wenig Ahnung zu haben. Was muss ich also als Vater tun? Genau! Ich muss einmal mit meiner Tochter darüber sprechen das es solchen Dreck im Netz gibt und warum ich es für sie nicht geeignet empfinde. Und als zweite Maßnahme muss ich mich mit der Materie auseinander setzen. Sprich mit Hard- und Software. Ich gebe also meiner Tochter einen Rechner in die Hand, der dementsprechend geschützt ist. Das ist mit den Jugendschutzeinstellungen unter Windows übrigens recht einfach gemacht. Dafür muss man kein IT-Experte sein. Wenn ich das als Elternteil nicht kann, dann muss ich mir einen Experten für so etwas suchen. Aber nicht einfach das Kind an den Rechner setzen und hoffen das der Staat da was gegen tut und alles verbietet was mir jetzt gerade nicht passt!

Die Frage in der Überschrift kann ich mit einem klaren NEIN beantworten. Niemand zwingt irgend jemanden in diesem Land mir Filme ab 18 anzusehen. Niemand zwingt irgend jemanden brutale Spiele zu spielen. Wir haben die Wahl. Wer sich selbst zensieren möchte, weil er das alles nicht mehr ertragen kann, der kann den Jugendschutzfilter von Windows auch für sich selbst einsetzen und somit sich selbst zensieren. Sie haben die Wahl! Das gewisse Filme und Spiele indiziert oder gar verboten werden müssen, steht außer Frage. Das ist auch gängige Praxis in diesem Land und dafür gibt es auch schon ausreichende Gesetze.
Aber jeden Shooter gleich wieder an den Pranger zu stellen bloß weil da auf Pixelhaufen geschossen wird, greift mal wieder zu kurz. Meine Tochter spielt viel. Auch im Netz. Aber keine Shooter. Sie spielt auf kindgerechten Plattformen wie Panfu.de. Mein erster Shooter hatte ich mit 9 gespielt: SPACE INVADERS!
Als die ersten Egoshooter auf den Markt kamen war ich schon älter als 18. Allerdings habe ich als Minderjähriger schon Actionfilme gesehen. Ich bin nicht zum Killer geworden. Übrigens auch Niemand aus meinen Freundeskreis. Altersfreigaben müssen eingehalten werden und sind wichtig, wieder keine Frage! Und wenn die BPjS oder ähnliche Vereine eben der Meinung sind das z.B. Counterstrike ab 16 ist, dann haben sie dafür einen Grund. Und wenn diverse GTA-Teile ab 18 sind, dann hat das auch sein Grund und solche Spiele haben auch nichts in Kinderhänden zu suchen.

Ich frage mich warum Frau Kögel in den ab 18 freigegeben DRIVE gegangen ist. Was hat sie erwartet bei einen Actionfilm ab 18? Sexszenen? Ich gucke mir doch keinen Actionfilm ab 18 an, wenn ich keine Gewaltszenen sehen will. Ich bin ja auch der Meinung das heutzutage viele Actionfilme zu brutale Szenen beinhalten. Ja, das meine ich ernst! Wenn ich mir einen Horrorfilm ansehe, dann weiß ich was mich erwartet. Bei einen Actionfilm müssen keine Schlachtszenen gezeigt werden. Das bringt die Story und auch nicht die Spannung eines Actionfilms voran. Ja, ich habe mich bei Filmen wie KICK ASS schon gefragt “muss das jetzt sein?”. Der Film hätte auch wunderbar ohne Slasher-und Splatter-Szenen funktioniert. Meiner persönlichen Meinung nach vielleicht sogar besser!
Also oftmals ist es unnötig. Aber wenn diese Filme schon so beworben werden und dann auch oftmals keine Freigabe unter 18 haben, dann weiß ich natürlich was mich erwartet und überlege es mir dann als denkender Mensch ob ich das jetzt wirklich sehen will. Denn müssen muss ich das nicht. Und wenn ich ein Horrorfilm sehen möchte dann gucke ich mir diesen auch an und weiß dann aber auch das es unappetitlich werden kann. Wenn ich mir einen Pornofilm ansehen will kann ich mich hinterher auch nicht beschweren das da Sex zusehen war!

Das bringt mich auch wieder zurück zu den Spielen. Bei DOOMartigen FPS-Spielen weiß ich was mich erwartet wenn ich so ein Spiel starte. Ich persönlich spiele z.B. keine Shooter die auf realen Kriegen wie der Zweite Weltkrieg oder Vietnam basieren. Mein persönlicher Geschmack. Ich kenne viele Spieler die solche Spiele spielen und eben trotzdem normaler Mitglieder dieser Gesellschaft sind. Ich kenne auch gewaltbereite Menschen, die nie ein Computerspiel angefasst haben und nichts von Actionfilmen halten. Gibt es alles. Ich will damit sagen: Wir können nicht immer alles gleich verbieten. Wenn es extrem ist, muss das mal sein, aber bloß weil es grenzwertig ist und nur eine kleineren Teil der Bevölkerung interessiert, muss es nicht falsch sein.
Sonst möchte ich all das andere Gewaltverherrlichende Zeug wie Boulevard-Zeitungen, Fußballspiele, Waffenbesitz, Bundeswehr und Kriegberichterstattungen im TV usw. usf. verboten haben. Schon mal Fussballfans gesehen die nach einem verlorenen Spiel ihrere Mannschaft nach hause fahren?

Glänzend!

In letzter Zeit spiele ich eher selten am Rechner oder einer Heimkonsole. Wenn ich also nicht gerade meinen DSi bemühe, nicht gerade meiner Tochter ihren 3DS entreißen kann, dann spiele ich unter Android auf meinem Galaxy Tab oder meinem Milestone 2. Klar ist mittlerweile die iOS-Plattform mit Spielen überschwemmt, da kann der Android-Markt nicht mithalten. Trotzdem gibt es da ein paar Perlen, die man dann nicht nur unterwegs, sondern auch mal zu hause auf dem Sofa spielt.
Davon möchte ich ab und zu einige mal hier ein paar vorstellen. Heute RADIANT:

RADIANT

Natürlich wird ein Retro-Gamer als erstes die Retro-Games auf dem Markt abgrasen. Davon gibt es natürlich eine ganze Menge. Games im Retrolook lassen sich leicht umsetzen, sind deswegen allerdings nicht immer gut. Selbstverständlich kann man auch auf die gefühlten 100 Emulatoren zurückgreifen. Allerdings auf der Suche nach innovativen Ideen, wie man eben alte Spielkonzepte ein wenig aufgefrischt ins Heute bringen kann, war ich ja einmal auf das hier gestoßen, das es ja nun leider nicht für Android gibt. Allerdings gibt es noch viele andere Spiele die an GALAGA erinnern oder erinnern sollen. GALAGA ist immer noch mein Lieblings-Shoot’n’up. Diverse System-Varianten fliegen bei mir hier rum. Erstaunlicherweise spielt sich das Game für mich an der Wii mit Classic-Controler am besten. Also für Android gibt es das Spiel oder seiner offiziellen Nachfolger leider bisher nicht (so weit mir bekannt ist), aber eben jede Menge Klone, die aber leider größtenteils nicht spielbar sind. Vielleicht liegt es ja auch an meinen Geräten, aber Touchscreen-Steuerungen sind ohnehin immer recht tricky. Und das mein Milestone 2 eine tolle Hardware-Tastatur hat, wird meist leider nicht unterstützt. Am schlimmsten sind jene Spiele, die die Bewegungssensoren des Tabs bzw. Handys benutzen. Ich finde das geht ja nun gar nicht. Sicherlich Geschmackssache.

Nun kommt aber RADIANT:

Man nehme SPACE INVADERS, ASTROIDS und GALAGA/GALAXIAN und schmeißt alles in ein Spiel. Dazu nimmt man eine quasi Retro-Grafik im Tron-Look und eine gute Steuerung. Und fertig ist das schöne Retro-Spiel.
Wie man im Video sehen kann, findet man all der Vertrauten Formen aus der Kindheit des Videospiels wieder. Es gibt drei Spielmodi. Bei Casual geht es gemächlich von statten. Die entspannende Ambiente-Musik tut noch einiges dazu. Survival ist dann schon ein wenig anspruchsvoller und bei Hardcore.. na, das sagt der Name schon.
Die Dauerfeuerfunktion ist hier gleich als Standard eingestellt und gesteuert wird hier ohnehin nur von Links nach Rechts, kann man entweder direkt auf dem Touchscreen, was auf meinem Galaxy Tab gut funzt, oder wenn man eine Hardware-Tastatur hat über belegbare Tasten, was ich auch dem Milestone 2 so gemacht habe und die Tasten 1 und 0 belegt habe. Über eine Tastatur geht es natürlich ein wenig präziser als auf dem Touchscreen.

Sympathisch finde ich auch das es zwischen den Missionen (Leveln) ein kurzes Briefing gibt, das von “Commander Norton” geführt wird. Wer für Retro-Games nichts übrig hat, der wird jenes wahrscheinlich mit dem Gedanken “ist das doof” wieder löschen. Allen Anderen kann ich das Game nur ans Herz legen. Es gibt eine lite-Version, die nur die erste Kampagne umfasst, aber sonst voll spielbar ist und die HD- bzw. Komplettversion gibt es auch schon für rund 2 Euro, was ja für ein tolles Spiel nicht zu viel ist.

Ganze Städte in Schutt und Asche

Ein sehr schöner Artikel von Guido Frank aus dem Jahr 2004 über MISSILE COMMAND.

Das Thema “Gewalt und Videospiele” sorgte schon immer für viel Zündstoff in den deutschen Medien…
…Allerdings spielten wir damals noch keine blutigen 3-D Shooter oder militärische Echtzeitstrategie am persischen Golf. Nein, bei uns ging es um mehr. Viel mehr – daß Schicksal von Millionen Menschenleben lag in unserer Hand. Ganze Städte wurden in Schutt und Asche gelegt, wenn unsere Mission als Kommandant der interkontinentalen Raketenabwehr versagen sollte.

Bitte hier den wirklich lesenswerten Artikel lesen. Eigentlich wollte ich selbst etwas zu MISSILE COMMAND verfassen, aber als ich bei meinen Recherchen auf diesen Artikel stieß, wusste ich nichts mehr zu dem Thema zu ergänzen.

Hypership Out of Control,oder früher war alles besser ?!

Die XBox 360 bietet eine wunderbare Möglichkeit kleine Spielehappen für zwischendurch zu erwerben, die teilweise mit äußerst originellen Spielkonzepten punkten.Das ganze nennt sich XBox Indie Games.

Dort sind mittlerweile über 1000 verschiedene Spiele, quer durch sämtliche Genres zu finden.Das dort auch Mittelmaß bis Blödsinn sein Unwesen treibt ist bei dieser Anzahl nicht verwunderlich und lässt sich leider nicht verhindern.

Doch hin und wieder entdecke ich die ein oder andere Perle die es schafft mich stundenlang an den Fernseher zu fesseln.

Ein solches Spiel ist Hypership Out of Control, ein reinrassiger 2D Shooter.

Ziel des Spiels ist es insgesamt 10 Waves, sprich Level zu überstehen.Die Gemeinheit dabei ist dass das Spiel in einem Affenzahn abläuft und man teuflische Reflexe benötigt um zu be bestehen.Man besitzt einen Standardschuss der sich durch diverse Power Ups ausbauen lässt, zudem gibt es Extras die den  Spielablauf verlangsamen oder beschleunigen,Smartbombs und mein Favorit:das zeitlich begrenzte Schild.

Positiv zu erwähnen ist weiterhin das man das Spiel, genügend Joypads vorausgesetzt, simultan zu viert am heimischen Fernseher spielen kann.Wilde Beschimpfungen der Spielteilnehmer inklusive.

Die Grafik ist simpel aber zweckmäßig und versprüht eine Menge Retro-Charme, dürfte also für Puristen, die Wert auf eine exakte Kollisionsabfrage und einen schnellen Spielablauf legen, genau das richtige sein.

Die Musik ist nicht so dolle, aber niemals nervig.

Ich kann den Titel nur jedem ans Herz legen der nach ehrlicher und fordernder Actionkost ohne Augenwischerei Ausschau hält und wünsche mir das weitere Titel dieser Machart den Weg auf meine 360 finden.

Hier kann man den Titel für 80 Microsoft Points Downloaden.