Competition Pro – DER Joystick!

Ich bin schon so alt, dass ich den Joystick als etwas Neues erlebt hatte! Die Telespiel-Konsolen der ersten Generation hatten keinen Joystick. Die hatten Schieber, wie unsere Konsole von Blaupunkt. Oder sie hatten Drehregler, aber keinen Stick. Heute findet man an Konsolen und Computer auch keine Joysticks mehr. Außer bei Retrogamern. Heute dominieren die Gamepads, die besonders durch Nintendo schon Mitte der 80ziger ihren Durchbruch hatten, der bis heute anhält. Joysticks hatten ihre Hochzeit von Ende der 70 bis eben Mitte der 80ziger. Ich selbst habe bis Ende der 90ziger kein Gamepad besessen. Das lag daran, das ich nach dem Atari 2600 bis zur PS2 keine Konsole mehr besessen hatte und am PC das Gamepad doch recht spät Einzug gezogen hatte. Das lag wohl daran, dass das Gamepad mehr so eine Steuereinheit für Jump’n’Run war, vermute ich persönlich, und das ja nun nicht das Genre für den PC war. Ein Flugsimulator oder Rennspiel spielte man mit einem Joystick und nicht mit einem Gamepad!

Wobei mir der erste Stick natürlich in Form eines Spieleautomaten begegnet war. Tatsächlich gab es eine Menge SPACE INVADERS – Automaten, die keinen Joystick zur Steuerung des Panzers hatten, sondern zwei Button für links und rechts. Ich hatte allerdings als Kind das erste mal an einen Automaten gestanden, der so einen Stick zum steuern hatte. PAC MAN gab es dann selbstverständlich fast nur noch als Automat mit Stick. Das hat mein ganzes bisheriges Spielerleben beeinflusst. Für mich ist der Inbegriff von Videogames immer noch ein Joystick. Den bekam ich dann auch nach hause in Form als Zubehör zum Atari 2600. Ich und der originale Atari-Joystick waren aber nie große Freunde geworden. Der erste Joystick war mir schnell kaputt gegangen. Den Zweiten, der beim Spiel dabei war, habe ich heute noch. Und auch heute fühlt er sich genauso an, wie er sich Damals angefühlt hat: Falsch! Die Steuerung war einfach schon immer schwammig gewesen und leicht kaputt hingen sie ebenfalls. Das war nicht mein Stick! DEN Joystick schlecht hin, den Competition Pro habe ich dann Damals in einen Computer- und Videospielladen am Tempelhofer Damm gleich gegenüber vom Tempelhofer Hafen gekauft. Und zwar von einen Typen, der irgendwie den Sänger von Plan B ähnlich sah (der heute auch so ein bisschen bloggt, irgendwas mit Messen/Cons zu tun hat usw.). Die beste Empfehlung die ich je für eine Steuereinheit bekommen hatte! Was für eine Erleichterung! Der Joystick war einfach ein Traum!

Allerdings sah der Joystick nicht ganz so aus, wie man ihn heute auch unter Retrogamern kennt und schätzt. Damit meine ich Außen und Innen! Hergestellt wurde der Stick von der Firma Suzo in Rotterdamm zwischen 1983 und 1993 und über Hamburg von Dynamics Marketing vertrieben. Die ersten beiden Modelle die ich hatte, hatten keinen roten, sondern einen schwarzen Stick! Heute wird der Stick immer mit dem roten Griff als Ur-Competition Pro dargestellt. Den ersten CP habe ich nicht mehr. Den habe ich beim spielen wirklich zerstört! Jener hatte noch Metallzungen als Trigger. Und zwar nicht nur für die beiden Feuerknöpfe, sondern auch für den Stick! Den habe ich also kaputt gespielt und hatte mir dann gleich einen zweiten gekauft. Der hatte dann schon Mikrotaster von Cherry für den Stick, aber immer noch Metallzungen für die Feuerknöpfe. Das war und ist noch heute der beste CP von allen! Und wie man auf den Photos hier sieht, habe ich den immer noch und benutze ihn auch noch! Für mich braucht es keine Mikroschalter unter den Feuerknöpfen. Die nerven mich eher. Den hier abgebildeten CP hatte ich sowohl an meinem Atari, also auch kurze Zeit später an C64 und C128 Heimcomputern benutzt. Sogar noch kurz am Amiga. Wobei ich mir dann auch zwei Stück der neusten Generation mit kompletten Mikrotastern, zwei zusätzlichen Tasten auf dem Fundament des Sticks und einen Dauerfeuer-Wahl-Schieber an der Vorderseite hatten besorgt. Da hatte ich dann die zu der Zeit populären Version im blauen durchsichtigen Gehäuse und mit silbernen Stick und Feuertasten gekauft. Auch jene habe ich immer noch und benutze sie dann auch alle Jubeljahre, wenn ich mal wieder meinen Amiga 2000 anwerfe.

Ende des letzten Jahrhunderts ist dann die Firma Speedlink an die Lizenz für den Competition Pro gekommen und hat dann 1998 oder so den ersten CP mit glaube ich einen Gameport vertrieben. 2004 erschien dann die USB-Version. Das ist der mit dem farblosen Gehäuse auf meinen Photos. Ja, der war so mehr meh.. Die Mikrotaster waren natürlich keine Cherry-Taster und nicht einmal Clone davon. Der Stick ist recht schwerfällig und die Mikroschalter extrem laut. Zudem reagiert der Joystick nicht besonders präzise und auch nicht sehr schnell. Was wohl an den USB-Protokollen der einfachen Art liegen soll.

2018 erschien dann die Anniversary Edition (20 Jahre Speedlink). Jene bekommt man jetzt noch für knapp 30 Euro. Was knapp 5 Euro billiger ist, als der Zubehör-Joystick und CP-Clone für den The C64 mini! Eine Zeitlang waren die CPs von Speedlink recht teuer gewesen, aber 30 Euro ist ein guter Preis. Die Microschalter die hier verbaut wurden “fühlen” sich ein wenig besser an, als das Modell das ich von 2004 habe. Sind aber genauso laut. Dafür funzt der Stick sehr viel präziser und schneller als der Alte. Scheinbar hat man hier den USB-Übertragungsfehler behoben. Ich komme jeden Falls mit dem Stick sehr gut zurecht. Er erreicht nicht die Qualität des Originals aus den frühen 80zigern, aber immerhin reicht er an jenen blauen Modellen von 1991/2 ran, eben jene Modelle, an die sich wahrscheinlich die Meisten erinnern. Kann man machen. Lohn sich, wenn man mal wieder ein Retro-feeling beim Spielen der alten Games haben will oder sich ein C64 mini zugelegt hat und zurecht mit dem Joystick, der mitgeliefert wurde, unzufrieden ist.

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Test Drive II – The Duell

TEST DRIVE II – THE DUELL von Accolade aus dem Jahr 1989 war Damals mein erstes Rennspiel das mich vor dem Monitor gefesselt hatte. TEST DRIVE hatte ich nie besessen. Nicht für den C64 und nicht für den AMIGA. Ich kann mich nicht erinnern, dass Spiel überhaupt mal in einem Verkaufsregal gesehen zu haben. Aber bei TD2TD hatte mich auch gleich die Verpackung gecatched. Leider besitze ich heute nur noch die Disketten und nicht mehr den Karton und die Anleitung. Auch hatte ich auf dem AMIGA nur das Hauptprogramm und nie die Erweiterungsdisks (heute würde man DLCs sagen).
Ich kann mich z.B. auch nicht erinnern irgend ein Rennspiel am C64 gespielt zu haben. Auch nicht LOTUS. Auch hier hatte ich erst die AMIGA-Version von LOTUS II besessen. Aber das war nach TEST DRIVE II.

Rennspiele kannte ich meist nur mit Draufsicht oder eben besonders abstrakt in der Fahrersicht wie bei NIGHT DRIVER. TD2TD hatte eine für damalige Verhältnisse wunderschöne und detaillierte Grafik und eine wirklich gute und als exakt empfundene Steuerung mit dem Joystick. Damals wie heute benutze ich am AMIGA einen Competition Pro Joystick. Schon alleine die tolle Grafik hatte mich vor den Moni gefesselt. Das detaillierte Cockpit! Animiertes Tacho! Die Umgebung sah Damals auch sehr schön aus. Die Fahrzeuge auf der Straße hatten auch viele Details. Man sah die Hinterköpfe der Fahrer und Beifahrer. Und bei den entgegenkommenden Fahrzeugen sogar die Gesichter! Wenn man mal bei Überholen im Gegenverkehr crashte, dann sah man die erschrockenen Gesichter und die eigene Windschutzscheibe bekam Risse.

Schön waren auch so Details wie Fliegen die auf die Windschutzscheibe klatschten und dort bis zur nächsten Tankstelle, die zum auftanken und gleichzeitig als Zwischenziel/Checkpoint dienten, kleben blieben. Polizisten am Straßenrand neben ihren Wagen standen und einen raus winkten. Oder wenn man nicht gerade mit Automatikschaltung fuhr, konnte man auch den Motor crashen. Dann sah man schwarze Wolken im Rückspiegel. Überhaupt der Rückspiegel war schon alleine der Hammer! Man hatte im Spiel die Möglichkeit gegen die Zeit zu fahren oder einen Gegner, das sogenannte Duell. Den konnte man dementsprechend im Rückspiegel sehen, wenn er zum Überholen ansetzen wollte. Und da konnte man ihn auch attackieren und am Überholen hindern. Vor kannte ich es nur, das Gegner einfach an einem vorbei gerauscht sind. Man hatte sie schließlich nicht kommen sehen!

Die Spielmodi waren recht eingeschränkt. TD2TD war ein reines Arcade-Game. Ja, man konnte den Schwierigkeitsgrad vom Rookie bis zum Profi einstellen. Damit wurde der Gegner schneller und/oder es gab mehr Verkehr auf der Straße und/oder die Polizei war hartnäckiger. Man hatte nur ein bestimmte Anzahl von Leben. Jeder Unfall und jedes Mal wenn man von der Polizei gestellt wurde, kostete ein Leben. Verlor man das letzte Leben, gab es das Game over. Es gab im Grundprogramm für den Amiga auch nur die Auswahl zwischen zwei Fahrzeugen. Einen Porsche oder ein Ferrari. Und eben nur eine Strecke. Aber das alles hatte meinen damaligen Spielspaß keinen Abbruch getan. Auch heute noch und mit ganz viel Nostalgie fesselt mich das Spiel für einige Zeit vor dem Monitor. Wenn ich es auch eher selten auf der originalen Hardware spiele, so macht es doch am PC oder Tablet im Emu auch noch genauso viel Spaß.

Vor ein paar Jahren hatte ich mal ein Mega Drive hier. Da geliehene gute Stück kam mit einer umfangreichen Spielebibliothek zu mir. Mit dabei TEST DRIVE II! Ich hatte mir nie Gedanken darüber gemacht, wie das Spiel sich wohl auf anderen Systemen spielen würde. Auf dem Mega Drive spielte es sich so, wie am AMIGA und sah auch fast genauso aus. Natürlich hatte man hier auch gleich die Erweiterungen mit einem weiteren Wagen und Szenarios mit an Board. Mit dem Gamepad ging das Spiel auch gut von der Hand.
Und nun bekam ich das Spiel für den Supernintendo in die Finger und war wirklich erstaunt! Es ist quasi ein anderes Spiel!

Es sieht schon so aus wie auf den Amiga und Mega Drive. Die Ziele und Möglichkeiten des Spiels sind so weit auch identisch, aber schon bei den Strecken geht es los. Die Streckenwahl sieht nicht nur anders aus, sondern es sind teilweise auch andere Strecken. Da ich gerade im Easy-Modus die Strecke fast auswendig kann, ist mir das trotz ähnlichem Designs sofort ins Auge gesprungen. Außerdem gibt es im Verkehr nun auch Motorräder. An Polizeistreifen am Straßenrand kommt man hier auch nicht vorbei. Man hört nur plötzlich die Sirene und wenn überhaupt, sieht man die Streife nur im Rückspiegel. Generell kommt mir das Spiel ein wenig einfacher vor. Vielleicht hat man hier auch eine bessere Steuerung intigrieren können. Dafür kommt mir das Abbremsen vor der Tankstelle bzw. den Checkpoint schwerer vor. Hier muss man wirklich sehr rechtzeitig abbremsen um nicht über das Ziel hinaus zu schießen. Dabei kann es einen sehr leicht passieren, dass einen der Kontrahent auf den letzten Metern überholen kann. Scheinbar braucht der Computergegener nur einen kurzen Bremsweg, denn er schießt auch gerne mal mit voller Geschwindigkeit kurz vor der Tankstelle an einen vorbei. Der Part ist meiner Meinung nach bei der Amiga-Version besser gelungen. Trotzdem finde ich das beide Versionen ihre Vorteile haben und das man beide Versionen auch heute noch gut spielen kann. Mir hat es in den letzten Tagen trotz des “hohen” Alters des Spiel wieder Spaß gemacht nach Bestzeiten im Porsche, Ferrari oder Lamborghini zu jagen.

Leider gibt es keine Remakes oder Neuauflagen von TEST DRIVE II für aktuelle Spielsysteme. Nachfolge gibt es auf diversen Systemen und die letzten Inkarnation in Form von TEST DRIVE UNLIMITED 2 kam 2011 für Windows, PS3 und XBOX360 auf dem Markt. Das Spiel hat allerdings außerdem Titel und das man Rennen fahren kann nur noch wenig mit dem Urgroßvater TD2 zu tun. Und es gibt noch eine weitere Serie, die meiner Meinung nach den Geist der frühen TEST DRIVE Teile fast noch mehr hatten, als die späteren TEST DRIVE Folgen: NEED FOR SPEED. Also zu mindestens bis NFS UNDERGROUND.

Die beste Retrogaming-Maschine (I)

Wer mich kennt weiß, das ich eher der Computerspieler als Konsolenkind bin. Auch wenn ich mit Pong-Konsolen (Telespiele) und dem Atari 2600er aufgewachsen bin, so war ich nach dem Atari zu den Heimcomputern übergelaufen. C16, C64, C128 und dann Amiga 2000. Ein Commodore-Freak eben. Nachdem Tod der Amigas dann der umstieg auf PCs. Und da bin ich eigentlich noch immer. Retrogaming ist in der Hinsicht recht einfach. Dank C64- und Amiga-Emulatoren und natürlich der DOS-Box ist das eigentlich recht simple und einfach. Konsolen kann man natürlich genauso einfach auf PC emulieren.

Wobei natürlich original Hardware- wie Software immer noch das Beste für den Retrogamer ist. Mein C128 (mit C64-Modus) und mein Amiga 2000 sind noch vorhanden und funktionstüchtig. Einen 386er oder 486er PC habe ich allerdings nicht. Hier habe ich noch ein 90ziger Jahre – Laptop, das auf Win98SE läuft und sich aber auch noch bestens mit DOS-Spielen ohne Hardwarebeschleunigung a la Voodoo bzw. 3Dfx versteht. Ein WinXP Rechner ist auch noch vorhanden. Geht also alles noch.
Auch wenn ich kein Konsolenkind geblieben bin, so habe ich doch noch immer meinen originalen Atari 2600. Da diese sich ungemoddet nicht an einen modernen Flachbildschirm betreiben lässt, hatte ich mir vor einiger Zeit einen 2600er Jr. mit dem entsprechenden Mod zugelegt.

In den 2000ern hatten sich im Hause Stardustlyricer zwar eine PS2 und eine Wii eingefunden. Die hatten aber keine Nachfolger bei uns gefunden. Wenn man Kinder hat, dann kommt man um solche Konsolen scheinbar nicht rum. Wobei sich die Wii mit ihrer Virtual Console auch als eine gute Retrogamer-Maschine entpuppt hatte. Trotzdem hatte mich der Nachfolger nicht mehr interessiert. Die Switch hat da bei mir vielleicht aber doch Potenzial. Denn im Grunde ist sie ja auch ein Handheld. Und so kommen wir zu meiner zweiten Gaming-Leidenschaft: Den Handhelds!

Ich mag den Begriff Handheld! Im englischen heißt das eben nichts anderes als das man ein Gerät hat das man in der Hand halten kann (Händhält). Aber im deutschen hat man gleich noch eine zweite Bedeutung. Im Spiel ist man als Spieler der Held und bei den mobilen Konsolen eben der Handheld!
Amiga- oder PC-Handhelds gab es natürlich im Grunde nicht. Selbst die ab ca. Mitte bis Ende der 90ziger Jahre erschwinglichen Laptops waren ja nun nicht wirklich Geräte, die man beim Spielen in der Hand halten konnte.
Ende der 80ziger Jahre war auch noch nichts mit Laptops. Wenn man als Spieler auf Reisen ging oder vielleicht einfach nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs war, dann blieb die Spielmaschine zu Hause auf dem Schreibtisch stehen. Ja, es gab LCD-Spiele. Aber die waren mir zu simpel und meist zu langweilig. Davon hatte ich nie eines besessen.
Aber als der Game Boy kam, änderte sich alles!

Plötzlich konnte man unterwegs richtig spielen! Man konnte via Steckmodule mehrere Spiele mit auf Reisen nehmen! Okay, der blasgrüne, unbeleuchtete DOT-Matrix-Bildschirm war nicht gerade besonders ideal. Am PC war ich natürlich Damals schon Anderes gewöhnt. Aber die Bedienelemente wie Steuerkreuz und Feuerbuttons waren excellente und präzise Steuermöglichkeiten. Die Spiele waren “echte” Spiele und nicht nur simple Reaktionsspiele. Mit dem Game Boy begann 1990 meine Liebe zu den mobilen Spielmaschinen.
Und was ist nun heute 2017 in meinen Augen die beste Retrogaming-Maschine?
Dazu mehr im Teil 2

Die Freundin macht das

Commodore Amiga – Steuert seit 30 Jahren die Klimaanlagen von 19 Schulen

In Grand Rapids, USA, steuert seit Anfang der 1980er-Jahre ein Commodore Amiga die Klima- und Heizungsanlagen von 19 Schulen und ein Ersatz wird teuer.

In den 1980er Jahren hatte der Schulbezirk von Grand Rapids, USA, einen uralten Computer mit der Größe eines Kühlschranks durch einen damals sehr modernen und leistungsfähigen Commodore Amiga ersetzt. Ein Student der Kentwood High School schrieb damals das Programm, das dann die Klima- und Heizungsanlagen von insgesamt 19 Schulen im Bezirk steuerte und diese Aufgabe bis heute übernimmt. Probleme mit dem Programm löst auch heute noch der ehemalige Student, der immer noch in der Region lebt. …weiter bei Gamestar

Battle Squadron

BATTLE SQUADRON hatte ich Damals auf den Amiga sehr gerne gespielt. Ich kann mich sogar sehr genau erinnern wo uwd wie ich es seiner zeit gekauft hatte.Da gab es Damals so einen schönen Laden in Kreuzberg, also in meiner Nachbarschaft, der Traumfabrik hieß. Was für ein schöner und passener Name für ein Videospieleshop! Da habe ich Ende der 80ziger / Anfang der 90ziger viel Geld gelassen.

Am Spiel hatte mir schon damals am besten gefallen das man zu zweit los ziehen konnte. Verticalshooter hab es zu der Zeit viele und zu zweit zu spielen bedeute da meistens nach einander dran zu sein. Man hatte ihr aber wie beim RAIDEN-Automaten in der Spielhalle die Möglichkeit im Coop anzutretten. Schöne Sache.

Das funktioniert bei dieser Version Für Android und iOS auch. Zu mindestens auf dem Tablett/pad. Aber auch so ist die Umsetzung sehr gut gekommen. Die Grafik wurde 1 zu 1 umgesetzt. Alles läuft flüssig. Und auch die Steuerung geht in Ordnung. Wo bei man nicht Die Kippsteuerung wählen sollte, den da macht man es sich nur unnötig schwer. Mit der Fingersteuerung klappt es jeden falls sehr gut.

Ich spiele es nun seit einem halben Jahr und ich habe viel Spaß damit.
Das gleiche Team wollte noch 2013 ein Redone von HYBRIS auf den Markt bringen, aber bisher ist es noch nicht erschienen. Aber das Jahr ist ja auch noch nicht zum!