Harveys Neue Augen – Lily bricht aus

HARVEYS NEUE AUGEN hat nun auch schon 6 Jahre auf dem Buckel! Der Nachfolger zu EDNA BRICHT AUS ist auch wieder aus der Feder von Jan (DEPONIA) Müller-Michaelis. Im Englischen heißt das Spiel übrigens EDNA & HARVEY: HARVEY’S NEW EYES. EDNA hatte ich seiner Zeit 2009 mit der Little Miss Fangirl (aka Little Miss Gamer) gespielt, die zu der Zeit 8 Jahre alt war. Das Spiel war ab 12 und HARVEYS ist nun auch ab 12. Damals hatte ich geschrieben, das man EDNA am besten nicht unbedingt Kinder alleine spielen lassen sollte. Über die eine oder andere Szene sollte man mit ihnen schon sprechen. Trotzdem glaube ich immer noch, das man das Spiel eben auch mit Kindern spielen kann, also das es nicht nur für “Erwachsene” ist. Ab 12 ist schon durchaus okay.

Auch Harvey ist wie erwähnt wieder ab 12 und der Bodycount ist hier im Spiel höher als im ersten Level von DOOM! Naja, vielleicht ein wenig übertrieben…
Wir übernehmen jedenfalls die Rolle der etwas wortkargen Lily. Diese lebt in einem kirchlichen Heim, das von ein tyrannischen Schwester Oberin geführt wird. Zu nächst geht es darum für die Schwester Oberin kleine Aufgaben zu erfüllen. Aber wir begegnen im Garten auch andere Klosterschüler. Und unter andrem Edna, Lilys bester Freundin.
Schnell wird klar, das mit Lily irgendwas nicht so richtig stimmt. Eigentlich ist Lily vielleicht nicht wirklich wortkarg, sondern sie kommt einfach nicht zu Wort. Von jedem mit dem wir sprechen wird uns das Wort abgeschnitten in den Multi-Choice-Gesprächen oder uns wird die Frage in den Mund gelegt und auch gleich geantwortet. Durch das Spiel wird man von
einem Sprecher (Otto Götz) begleitet, der alles in einer Märchenonkelstimme und -Formulierungen kommentiert. So wirkt das Spiel um so mehr wie ein “Kinderspiel”. Alles ist wieder wie bei EDNA BRICHT AUS. Alle Figuren haben eine Schacke und die Hauptfigur, Lily, ist einen zwar sofort irgendwie sympatisch, aber nachdem sie aus versehen den ersten ihrer Mitschüler beim eigenwilligen Erfüllen einer Aufgabe tötet, weiß man, hier ist mal wieder alles nicht so wie es scheint.

Die Zeichnungen sind hier also auch wieder so schlicht wie schon bei EDNA, aber haben so ihren ganz eigenen Charme, das mir eben schon beim Vorgänger gefallen hat. Der Soundtrack, der hier auch als Audio-CD beiliegt, ist auch wieder passend und auch wenn der Vorspann des Spiels viel zu lang ist, hat man danach so richtig einen Ohrwurm von dem Song “Nadel und Faden”. Das Spiel selbst ist eigentlich recht kurz, wie es eigentlich heut zu tage üblich ist. EDNA war da zwar von der Spielzeit etwas länger, was aber hauptsächlich daran lag, das man oft eher wirr durch die Gänge der Anstallt geirrt war, weil man manchmal einfach nicht wusste, was man als nächstes tun sollte. Hier ist HARVEYS viel straighter. Es gab bei uns nur zwei Stellen, wo wir mal in eine Komplettlösung gucken mussten. Einmal haben wir uns einfach zu dämlich angestellt und das zweite Mal musste man wirklich arg um drei Ecken denken und wir wären wahrscheinlich nicht ohne Hilfe da durchgekommen. Sonst sind die Rätzel immer logisch. Die “Bonus”-Spiel sind manchmal ein wenig mühsam, aber man kann sie skippen wenn es eine zu blöd wird.

Die Steuerung ist gegen über EDNA auch wirklich verbessert worden. Man findet hier nicht mehr Lucas-Arts-mäßige Verben am unteren Bildschirmrand, sondern hatte eine reine Maussteuerung, wo man auf Objekte klickt und sie ansehen oder benutzen kann. Außerdem hat man ein Hot-Spot-System eingebaut. Mit einem Druck auf die Space-Taste werden einen alle OBjekte auf dem Bildschirm angezeigt, mit denen man interagieren kann. Das macht das Spiel für Anfänger leichter.
Sie Atmosphäre ist wieder sehr dicht und es gibt auch wieder zwei Enden. Also sollte man das speichern zwischendurch nicht vergessen und ruhig mal nach dem einen Ende versuchen, das Zweite herbeizuführen. Es gibt allerdings kein richtiges oder falsches Ende. Beide sind aber interessant.

Also wieder einmal ein Spiel das ich nur wärmstens empfehlen kann.

Tentakel erobern die Welt

…zu mindestens hatten sie 1993 die PC-Grafikadventure-Welt in Form des Lucas Arts Spiels DAY OF THE TENTACLE im Sturm genommen. Das Spiel erschien zu nächst auf Disketten für DOS und Mac und ist der Nachfolger des Lucas Arts Adventures MANIAC MANSION. Kurze Zeit später erschien das Spiel auf CD-ROM mit Windows-Unterstützung und Sprachausgabe. Diese Version hatte ich 1996 gekauft und gespielt. Ein berühmtes Feature ist, das der Vorgänger komplett mit im Spiel enthalten ist, dort von dem PC im obersten Stockwerk aus gestartet und gespielt werden kann.
Mir hatte seiner Zeit der Nachfolger viel besser als MANIAC MANSION gefallen, das ich noch auf dem C64/C128 mit einer “Sicherheitskopie” begonnen hatte und dann für meinen nagelneuen Amiga gekauft hatte. Interessant ist, das meine ersten drei Amiga-LA-Spiele (Maniac Mansion, Indy 3 und Zak McKracken) in kleineren, schmalen Softpappboxen daher kamen. Ab LOOM dann gab es aber wie beim PC die Big-Boxen, die auch für mich immer noch die schönsten Spieleverpackungen der Welt sind.

DOTT habe ich Damals wirklich sehr gerne gespielt. Und schon Damals war mir das Spiel recht kurz vorgekommen. Und das war ja auch so. Dafür war es wirklich sehr komprimierter Spaß gewesen ohne lange durch hunderte von Screens latschen zu müssen, wie zu der Zeit teilweise andere Spiele ihre Spielzeit verlängert hatten. Trotzdem war bei DOTT die Spielzeit wesentlich kürzer als noch bei den beiden MONKEY ISLAND Teilen gewesen. Das Spiel kann sich auch heute noch wirklich sehen lassen. Die Comic-Grafik wirkt kein bisschen veraltet. Auf größeren Bildschirmen vielleicht ein wenig blockig, aber mehr auch nicht.

Die remasterte Version ist im letzten Jahr erschienen. Die Grafik musste hier meines Erachtens weniger bearbeitet werden als bei GRIM FANDANGO. Und gegenüber MONKEY ISLAND 1 und 2 sowieso. An der Steuerung musste auch nicht so viel gedreht werden, denn DOTT war ja Damals noch ein Point’n’Click-Adventure. Trotzdem hat man hier schon einiges dran getan. HD-Auflösung und dementsprechende “Kantenglättung” der alten Grafik. Zudem nun natürlich im 16 zu 9 – Format. Die anklickbaren Werben wurden durch einen wandlungsfähigen Mauszeiger ersetzt und das Inventory ist in einem Pop-Up-Menü verschwunden. So blieb schön viel Platz für die Spielegrafik. Natürlich kann man hier auch wieder auf die alte Grafik per Tastendruck umschalten. Was wir auch beim spielen ein paar mal getan haben. Der Unterschied ist hier natürlich nicht so groß wie bei den Monkey Islands. Auch wurde wieder der Komentarmodus der ehemaligen Macher mit eingebaut. Ein Feature das man sonst nur von DVDs und Bluerays kennt, aber eben auch schon bei den anderen remasterten Lucas Arts vorhanden waren. Leider scheint auch hier wieder, wie schon bei GRIM FANDANGO, keine Hardware-Version zu folgen. Aber sein wir ehrlich: Die DVD-Amary-Box von den MI war ja dann auch nicht so toll gewesen, aber hatte immer hin nettes Bonusmaterial auf DVD gehabt. Das bekommt man bei GF und DOTT zwar auch ein wenig mit dem Download geliefert, aber da hat man eben nichts in der Hand. Und gegen eine richtige Big Box ist das ohnehin nichts. Oder eben die SE von TALES OF MONKEY ISLAND die in einer kleinen Schatzkiste mit Goodies daher kam.

Das Spiel hat aber eben trotzdem natürlich wieder Spaß gemacht. So wohl mir eben zum zweiten Mal (wenn ich auch nach 20 Jahren nicht mehr viel in Erinnerung hatte und somit nicht alle Lösungen aus dem Ärmel schütteln konnte) als auch für das erste Mal der Little Miss Fangirl.
Wir waren allerdings auch schon nach knapp 10 Stunden durch. Also mal eben an zwei Tagen. Und das trotzdem wir an einigen Stellen doch schon arg rumprobieren mussten und nicht so richtig voran gekommen waren. Also es ist immer noch ein recht kurzes Spiel.
Wer das Spiel noch nie gespielt hat, sollte sich mal an einem verregneten Wochenende die Remaster-Version zu Gemühte ziehen. Die ist mittlerweile richtig günstig bei GOG oder Steam.
Und wer das Spiel Damals gespielt hat, sollte es sich ruhig nochmals reinziehen.
Also ran an die Tentakel!

Und noch mal “Hussa” – Deponia Doomsday (2016)

Genau vor einem Jahr hatten die Little Miss Fangirl aka Little Miss Gamer den 2013 erschienen dritten Teil der Deponia-Trilogie zu ende gespielt. Also wer möchte kann das hier noch einmal nachlesen. Ich werde jetzt auch nicht mehr groß auf die Story eingehen. Also.. eigentlich doch… aber dann nur mit Spoiler.

Also hier kommt er nun der vierte Teil einer Trilogie: DEPONIA DOOMSDAY! Am Anfang des Jahres hatte mich das Erscheinen eines vierten Teils doch ein wenig verwundert. Bzw. erst hatte ich gedacht, das dies einfach nur der Name der Sammlung aller drei Spiele in einer Box ist. Aber es ist wirklich ein neues Spiel! Wieder ist die Spielzeit mit 15 Stunden angegeben. Bei 15 Stunden waren wir auch ungefähr so gelandet. Auf einer Art war es ja schon sehr erfreulich, das wir auch dieses Jahr wieder ein Deponia-Spiel als Sommerurlaubsspiel zur Verfügung hatten. Denn 2014 und 2015 hatten wir die drei Teile gespielt.

Mit dem dritten Teil und besonders mit dem Ende waren wir ja nicht so zufrieden gewesen. Wohl viele andere Spieler auch nicht. Jedenfalls hat man nun also nachgelegt. Das Spiel ist aber nun nicht einfach nur ein alternatives Ende! Und eigentlich schließt es nun auch nicht wirklich am dritten Teil an. Und wieder doch, was im Intro des Spiels für uns eher verwirrend war, entpuppt sich später als “Fortsetzung” nach dem Finale von Teil 3. Dann springen wir aber im Spiel zurück in die Zeit. Wir steigen in die Welt von Rufus quasi dort ein, kurz bevor die Story von DEPONIA angefangen hat. Keine Angst! Es ist kein “Prequel”! Es ist eine Zeitreise-Story! Und somit eigentlich genau das richtige für uns. Denn wir lieben ja bekanntlich Zeitreisegeschichten! Quasi erlebt man die ganze Geschichte um Rufus und Goal nochmals. Und wieder auch nicht. Man hat sich hier eine wirklich gute Zeitreisestory ausgedacht, die zwar nicht immer stimmig ist, aber jeder Zeit Spaß macht. Viel um die Ecke gedacht muss auch wieder werden. Und ein paar knifflige Stellen, wo man nicht so recht weiß, was man eigentlich machen soll gibt es aber leider auch wieder. Gerade im dritten Part hätten wir fast die Flinte ins Korn geworfen. Das war schon sehr verworren.

Dafür gibt es wieder viele schöne Dia- und Monologe mit vielen Referenzen an Buch, Film und Fernsehen und natürlich an die drei Vorgänger. Trotzdem hat man aber eben nicht einfach nur die alten Figuren benutzt, sondern auch neue und interessante hinzugefügt. Ja, es gibt jetzt sogar ein Hotspotanzeige (die teilweise schon sehr hilfreich und nötig ist und die wir bei den ersten drei Teilen vermist hatten). In der Tradition der ersten drei Teile wurde auch die Hardware gehalten. Also Pappklappcover, Poster und Extra-Audio-CD mit Cover.
Erhalten geblieben sind leider die von mir gehassten Actioneinlagen, die sich wie eine nervige Version von DRAGON’S LAIR spielen. Das hat man leider nicht sein gelassen. Aber wahrscheinlich gibt es auch Adventure-Fans die das mögen. Wir gehören nicht dazu und waren auch wieder froh, das man diese nach ein paar ergebnislosen versuchen abbrechen/überspringen konnte.

Nun also wieder Spoiler-Alarm!!!

Das Ende, mit dem die meisten Spieler nach Teil 3 nicht zufrieden waren, ist hier nicht wirklich ein anderes! Ja, echt jetzt! Das wird einen eigentlich schon gleich am Anfang des Spiels gesagt. Das glaubt man natürlich nicht. Die lassen einen doch bestimmt nicht nochmal 15 Stunden spielen um einen wieder Rufus’ Tod und kein Happy End zu präsentieren?! Doch haben sie! Vielleicht ein wenig versönlicher, aber im Prinzip doch. Sie gönnen einen einfach kein Happy End. Und nein, es gibt keine alternativen Enden, die man erspielen kann, wenn man ein paar Dinge vorher anders löst. Das war nach dem Ende unser erster Gedanke gewesen. Aber, nein, nicht einmal das! Das war denn schon ein Downer, der mir die Freude über das gelungene Spiel dann wieder ein wenig vernagelt hat. Ich muss beileibe nicht immer ein Happy End haben. Deswegen wird in meinen Augen ein Spiel nicht besser. EDNA BRICHT AUS hat auch kein Happy End und ich finde es trotzdem genial. Bloß ein trauriges Ende hatten wir doch schon nach Teil 3! Warum denn nun jetzt noch einmal? Nee, das hat mir nun nicht gefallen. Die 15 Stunden vorher waren okay und haben Spaß gemacht, das Ende hat es mir versaut und deswegen bleibe ich dabei, das ich das die Deponia-Reihe wohl nicht noch einmal spielen werde.

Ach und Hussa bekommt man diesmal leider nur einmal am Anfang zu hören…auch schade!

Back to Monkey Island

Schon 2010 zusammen mit der SE oder besser den Remaster von THE SECRET OF MONKEY ISLAND erschienen wurde es nun auch von uns durchgespielt. Etwas über 16 1/2 Stunden haben wir daran gesessen. Ich habe keine Ahnung wie lange ich 1992 daran gesessen habe. Das Spiel selbst war für die MS-DOSen 1991 veröffentlicht, aber für meinen Damals aktuellen Rechner Amiga erst 1992. Somit wäre für mich das 25-Jährige Jubiläum erst nächstes Jahr gewesen. Wenn man aber vom Erscheinungstermin der DOS-Version ausgeht, dann wäre dies Jahr 25 Years of MI2:LR!

MI2 habe ich bisher wirklich erst einmal durchgespielt. Konnte mich natürlich an das Ende erinnern, aber an wirklich wenig vom Rätseldesign. So gab es auch einige knifflige Stellen, an denen ich wahrscheinlich schon Damals nicht ohne Komplettlösung vorbei gekommen bin, zu jenen ich auch diesmal wieder nachschauen musste. Dazu gehört einmal die völlig irren Voraussetzungen um im Spuckwettbewerb gewinnen zu können und das Labyrinth in LeChucks Festung.
Ich kann mich natürlich nicht erinnern wie lange ich Damals gebraucht habe. TSOMI hatte ich in vier Wochen durchgespielt. Zu erst ohne Komplettlösung (weil so eine bis da hin noch in keinen Spielemag erschienen war), aber irgendwann war ich auch nicht mehr weiter gekommen und musste auf die Veröffentlichung warten. So hatte ich da 3 Wochen am Stück gespielt, weil ich zu der Zeit gerade eine OP hinter mir gehabt hatte und 4 Wochen krankgeschrieben war, und dann nochmals eine so eine Woche, nachdem ich mir einen Tip aus der Komplettlösung geholt hatte um weiter zu kommen.

Zu MI2 sind da meine Erinnerungen nicht mehr so exakt. Aber das Spiel war umfangreicher und kniffliger als sein Vorgänger, also so werde ich bestimmt auch länger gebraucht haben. Denn ich probiere schon eine ganze Weile herum, bis ich mich auf das Niveau herab begebe in eine Komplettlösung zu schauen.
Ich glaube das treibt dann meine Tochter manchmal ein wenig in den Wahnsinn.
Denn auch das Spiel haben wir natürlich wieder zu zweit gespielt. Ich kann es nur immer wieder betonen: Grafikadventure sind nicht nur keine Singleplayer! Zu zweit machen sie gleich noch mehr Spaß. Irgendeiner hat immer eine Idee.
Ich weiß nicht wie es denn mit noch mehr Beisitzern ist. Da word es wahrscheinlich auch schwierig bei einer Spielzeit von z.B. 16 Stunden gemeinsame Termine zu finden. Ansonsten muss man ja heutzutage auch nicht unbedingt in einen Raum sein. Auch wenn Adventure keine Mehrspieler-Modi haben. Es kann so oder so nur einer die Maus führen. Bild und Ton kann man streamen. Aber so weit sind wir hier noch nicht. Denn noch wohnen wir unter eine Dach. Seit 2008 spielen wir nun zusammen Adventure. Also seit dem die Little Miss Gamer 7 Jahre alt ist. Anfangs hatte ich dann natürlich darauf geachtet, das die Spiele eine deutsche Sprachausgabe hatten. Auf so was muss ich heute natürlich nicht mehr achten. Das erste war MORD IM ORIENTEXPRESS und das erste Monkey Island das wir zusammen gespielt hatten war Teil 3, das wir 2009 durchgedattelt hatten. Auch dieses hatte ich natürlich schon einmal bei Erscheinen durchgespielt. TALES OF MONKEY ISLAND hatte ich dann allerdings auch das erste Mal mit ihr zusammen durchgespielt. So ist MI2 auch schon das 31. Adventure, das wir zusammen gespielt haben. Schöne Sache und das nächste Adventure steht für uns auch schon in den Startlöchern.