Need For Speed – Reboot?

Aha, nach einer Menge Blödsinn den EA unter dem Label NEED FOR SPEED in den letzten Jahren rausgebracht hat, möchte man jetzt die Serie rebooten. Reboots und Remakes sind ja so was von total angesagt.. glaube ich. Naja, aber was will man denn da nun rebooten? Das erste NFS kann ja wohlnicht gemeint sein. Man startet lieber gleich mit den Reboot/Remake von ihrem erfolgreichsten Titel NFS UNDERGROUND.Der Teil den ich zu nächst selbst ganz nett fand, aber über die Jahre immer uninteressanter fand. Aber ich bin ja nicht mehr die Zielgruppe.

Größtenteils bin ich also so eher dieser Meinung:

Treffender kann man es nicht ausdrücken!

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Alle Jahre wieder… Need For Speed im 19. Jahr

Zur Zeit finden nicht viele Spiele neue Spiele den Weg auf meine Festplatte. Die Zeit ist im Moment recht knapp zum Spielen und wenn dann doch eher Unterwegs. So das eben mehr auf dem Smarty oder Tab spiele. Aber nun pünktlich zur Eröffnung der “Jetzt-Aber-Ab-Nach-Draußen”-Saison beginnen auch wieder die Angebote bei Steam und Origin. So sind in den letzten Tagen auch mal wieder ein paar PC-Spiele in den Warenkorb gewandert, aber bei mir noch nicht auf die Festplatte. Die nächsten Regentage kommen bestimmt!

Noch aus der (dies Jahr mageren) Ausbeute von Vor-Ostern stammt Need For Speed – Most Wanted für knapp 15 Euro, das ich seit dem schon ein paar Stunden gespielt habe. Die Serie ist nun schon in ihren 19. Jahr seit dem 1994 für die 3DO-Konsole The Need For Speed erschienen ist. Die PC-Version folgte 1995 und 1996 dürften sich PSX- und Saturn-Besitzer an dem Spiel erfreuen. Hier geht es also um das 2012 erschienen Most Wanted, das noch offizieller EA-Zählart Teil 13 ist. Ich vergleiche hier das Spiel weniger mit dem “Original” aus dem Jahr 2005, sondern ehr mit den direkten Vorgänger Hot Pursuit von 2010, das auch von Criterion Games entwickelt wurde.

Rubberband-it

Wie jedes Jahr im Herbst ist auch dies Jahr wieder ein Need For Speed – Teil an den Start gegangen. Man kommt ja mit den zählen gar nicht mehr hinter her, da es ja mit den beiden SHIFT-Teilen quasi ein Spin-Off gab und es noch solche Merkwürdigkeiten wie MotorCity und NFS World gab, ist nun das Remake von NFS Most Wanted irgendwas zwischen Teil 13 und 16, je nach dem man nun die NFS-Titel nummeriert. Ist eigentlich auch egal. Nachdem man nun die Serie seit Jahren (aus der Sicht von Alt-Fans) konsequent in den Sand gesetzt hat, so letztes Jahr z.B. mit dem schlechten Witz Names The Run, fährt man mit den Namen Need For Speed bei EA jetzt scheinbar mehrgleisig. Neben den, sagen wir mal, offiziellen Fortsetzungen wie The Run, gibt es nun eben Shift 1 und 2, die den Anspruch haben sollen eine Championship-Racing-Sim zu sein, und  man lässt Criterion Studios nun alle 2 Jahre ein Remake eines alten Teils machen. Wobei sowohl Hot Pursuit als nun auch Most Wanted mehr mit Criterions Serie Burnout zu tun hat, als mit Need For Speed. Hot Pursuit war meiner Meinung nach das beste NFS der 90ziger und der alten Machart gewesen. Ein paar Elemente hatte da Criterion für ihr Remake mitgenommen, aber eben auch vieles hinzugefügt was die Burnout-Serie ausgemacht hatte, wie z.B. die Takedowns. Da mir z.B. eben auch Burnout Paradise Spaß gemacht hatte, war mein Ärger über Hot Pursuit (3) nicht so groß gewesen. Das Spiel hat mir bis zu einem bestimmten Punkt unheimlich Spaß gemacht. Ich komme gleich dazu welcher Punkt das ist. Viele hatten die Nähe zu Burnout bemängelt und das man die Autos nicht mehr tunen konnte. Das Tunen wiederum war für mich z.B. ein Kritikpunkt weswegen ich die beiden Underground-Teile nicht mehr mochte und schon als Vorboten des Niedergangs der Serie gesehen hatte. Wobei ich schon bemerkt habe, das besonders mit den Teilen die Verkaufszahlen hochgeschossen waren. Es gibt immer noch eine sehr große Fangemeinde der NFS-Tuner, wie ich sie nenne, die wahrscheinlich größer ist als die Fraktion der alten Garde, wie ich, die auf diese Bastelasientenplastigautorennen ab NFS U keinen Bock mehr hatten.

Okay, NFS MW war vielleicht der beste Teil der neuen NFS-Ära und an diese Ikone hat sich nun Criterion vergriffen. Bei der Presse ist NFS MW (2) wie ich finde noch recht wohlwollend aufgenommen worden. Wenn man dann aber die Kommentare und in den Fanforen liest, wird da ein ganzer anderer Ton angeschlagen. Ich kann zu den Spiel direkt noch nichts sagen. 45 – 50 Euro ist mir einfach zu teuer für ein Upgrade und das dann scheinbar nicht einmal richtig gelungen ist.
Eine Angelegenheit die immer wieder bei den Remakes von HP und MW bemängelt wird ist das ersetzen von Schwierigkeitsgraden durch eine Gummiband-KI. Und genau das hat mich nach ca. 70% durchspielen von HP (3) eben auch extrem gestört. Erst kam ich damit gut zurecht. Teilweise fand ich das es sogar ein tolle Sache war. Schließlich war das ganze Rennen durch immer weiter Action um einen herum gewesen. Wenn man bei Schwierigkeitsgraden früher das Spiel auf leicht gestellt hatte, kam es schon mal vor, das man nach einer Minute die Gegner hinter sich gelassen hatte und sie bis zum Ziel nie wieder gesehen hatte. Anders herum natürlich genauso. Hatte man den Schwierigkeitsgrad für seine Fähigkeiten zu hoch eingestellt, rasten einen die Gegner gleich nach dem Start davon. Aber man konnte immer selbst entscheiden. Das geht nun nicht mehr. Egal wie schnell und geschickt man fährt. Egal ob die Gegner in eine Massenkrambolage verwickelt wurden. Egal ob die Cops nur einfache Sedans fahren. Sie holen einen immer ein! Man hat keine Chance. Ich kann die letzen Missionen von HP (3) nicht spielen, weil ich einfach keine Chance mehr habe die Missionen davor zu gewinnen. Ich spiele nun schon seit gut 2 Jahren an dem Spiel und ich schaffe es nicht. Jeder kleinste Fehler wird mit den letzten Platz bestraft. Ich schaffe nicht einmal den dritten Platz. Und im Hot Purcuit-Modus bringen mich die Cops immer zur Strecke. Immer! Als ob mein Wagen ein Cop-Magnet wäre stürzt sich die KI auf mich. Wenn man selbst als Cop spielt, dann geht es eine genauso. Die KI-Gegner fahren einen davon. Keine Chance.
Ein schweres Spiel kann Spaß machen. Ein unfaires Spiel macht kein Spaß.

EA und eben auch die Presse sagt, ja aber online macht das dann mit menschlichen Gegner richtig Spaß! Ja, super! Dann können sie sich den Singleplayermodus sparen! Nur noch Online und das ganze als Free2payplay zur Verfügung stellen und dann ist gut. Aber nicht Need For Speed auf den Karton bappen und nen miesen Singleplayer mit wahnwitziger KI in die Schachtel tun. Das ist wie Star Wars ohne Lichtschwerter! Es kann doch nicht sein das ich erst online gehen und mir selbst ebenbürtiger Gegner suchen muss um an dem Spiel Spaß zu haben. Außerdem habe ich nicht immer die Gelegenheit überall wo ich auf meinem Laptop spielen will online gehen zu können. Via Handy-Flatrate geht das schon mal nicht.
Ich denke das ich NFS MW (2) genauso wie The Run im Verkaufsregal stehen lassen werde. Das muss mir schon geschenkt werden damit ich mich darauf einlasse.

Hit The Road!

Sommerzeit! Man ist unterwegs. Nicht nur in den Urlaub, sondern eben auch so sitzt man mal mehr im Park unter einen Baum (weil es regnet) oder auf eine Bank in der Altstadt (weil die beste Ehefrau von allen mal “kurz” was einkaufen will, weil sie ja nichts zum anziehen hat). Abends sitzt man im Biergarten und warten auf den Freund, der sich mal wieder verspätet. Dann könnte man ja mal seine Feeds lesen oder ein gutes eBook. Oder man spielt hat eben. Und wenn man schon unterwegs ist, dann gerne eines meiner Lieblingsgenres: Action-Racer! Dank Gameboy geht das ja nun schon seit 20 Jahre lang ganz gut unterwegs. (Also Game&Watch lass ich jetzt mal beiseite, denn das hatte meiner persönlichen Meinung nach nichts mit Spielspaß zu tun).
Anfangs gab es da auch auf den Gameboy nichts so viel Aufregendes. Meist eben die von mir so verhassten Spiele mit Oben-Drauf-Perspektive. Das hatte natürlich alles nichts damit zu tun, was ich vom Amiga und PC her kannte. Ein Spiel auf dem Gameboy das recht gut umgesetzt worden war V-Rallye. Hässlich war es trotz gutem Handling trotzdem. Das ist dann auch auf Handhelds so lange geblieben. Erst mit dem Aufkommen der PSP gab es Racer die in Sachen Handling und Grafik mit ihren großen Brüdern wie auf Konsolen oder Computern mithalten konnten. Denn auch auf den GBA sahen Racer eher dürftig aus. Bloß habe ich nie eine PSP besessen.
Mit dem DS(i) kamen bessere und spielbare Racer auch für Nintendos Handhelds. Wobei es da auch viele Missgriffe wie die ersten Need For Speed-Spiele gab.
Der meiner Meinung nach beste Action-Racer auf dem DS ist immer noch Asphalt Urban GT 2. Ursprünglich von Gameloft auf den N-Gage (wer kennt den noch? Wer hat je Nokias Spielehandy besessen?) herausgebracht, kam 2006 auf den DS als Modul. Von Handling her alten Need For Speed Teilen auf dem PC ebenbürtig und die Grafik war ansprechender als andere Kollegen auf den DS.
Als Download gab es später noch für den DSi Asphalt 4. Grafisch hatte hier sich natürlich nichts getan, aber meiner Meinung nach war das Handling nochmals verbessert worden. Trotzdem es ein DSi-Download-Spiel war, kam es als Spiel im vollen Umfang. Dieser Teil erschien auch nicht mehr als Modul. Für Android habe ich Asphalt 5 und 6. Beides gute Umsetzungen als Action-Racer mit sehr guter Grafik. Allerdings gibt es da eher schon eine Menge guter Konkurrenten auf dieser Plattform, daher ist dies nicht unbedingt etwas Besonderes. Wobei ich wiederum das Pech habe das Gameloft scheinbar einen großen Bogen um Samsungs Tablets macht. Denn beide Spiele (wie auch andere Gameloft-Spiele) liefen nicht auf meinen alten SGT und auch nicht auf meinem neuen SGT7.0n. Schade eigentlich. Hier punktet dann Need For Speed. Und auf den kleinen Motorola Milestone 2 Bildschirm geht es zwar optisch ganz gut, denn der Bildschirm am DSi war ja auch nicht viel größer, aber da man ja noch ein wenig Platz auf dem Bildschirm für seine Daumen zum steuern via Touch braucht, ist es schon ein wenig fitzlig. Das raubt ein wenig den Spielspaß. Für ein kurzes Spielchen in der Mittagspause reicht es, aber den Karriere-Modus lasse ich dann doch eher links liegen.
 Da hier im Haushalt aber immer noch ein 3DS herumliegt und die 3DS-Version von Asphalt unter den Titel Asphalt 3D unterdessen auch recht günstig zu bekommen ist (wenn auch um ein vierfaches mehr als Smartphone-Versionen), wagte ich mal hier ein Blick. 
Tatsächlich dürfte ich den Teil bei einen Karstadt mal antesten (Danke nochmals an den tüchtigen Verkäufer! Denn das ist ja leider nix Selbstverständliches!). Das wurde dann auch mit dem Kauf des Spiels belohnt.
Autos und Strecken sind nicht neu, sondern ein Mix aus Asphalt 5 und 6. War mir auch vorher schon klar und deshalb wollte ich das Teil vorher mal anschauen bevor ich ein Pfund dafür ausgebe. Steuern lässt sich das Spiel sehr gut über das Analogpad und Tasten. Löblich ist, das sich Nitro nicht nur über die Schultertasten aktivieren lässt (was für mich am kleinen 3DS mit meinen langen Fingern immer etwas krampfig ist), sondern auch über die X-Taste. So kann man beim Gasgeben über die A-Taste mit den Daumen mal eben rüberrutschen, was recht gut funktioniert. Das Driften wird einen auch denkbar einfach gemacht: In die Kurve einlenken, B-Taste (bremsen) kurz antippen  und schon driftet man. Zum Abbruch die B-Taste nochmals antippen. So geht das Renne  wirklich leicht von der Hand.
Wie bei den meisten 3DS-Spielen ist hier die 3D-Option eher schöne Dreingabe, die keinen praktischen Wert hat und beim spielen eher stört. Ja, es sieht recht hübsch aus. Aber nach 3 Runden hat man die Schnauze voll. Da man den 3DS immer in einen bestimmten Winkel halten muss, damit keine ungewollten 3D-Nebeneffekte entstehen, wird das schnell krampfig. Außerdem haben viele Probleme beim Spielen im 3D-Modus. So auch ich. Selbst wenn  ich den Regler nur auf die schwächste 3D-Einstellung schiebe, wird mir nach ein paar Runden schwindlig. Noch störender sind die Anzeigen wie Tacho und Rundenzähler. Die bleiben nämlich immer im Vordergrund, was sehr störend ist. So bleibt einen nur die Möglichkeit den 3D-Modus abzuschalten. Dann bleibt aber immer noch eine sehr schöne 3D-Grafik bei der Autos und Umgebung sehr schöne Details zeigen, die zwar mit aktuellen PS Vita Titeln nicht mithalten können, aber zum Beispiel besser aussehen als Need For Speed Nitro auf der Wii. 
Insgesamt ein Spiel das einen als Action-Racer-Fan den PC unterwegs nicht vermissen lässt. 

Need For Speed …und kein Ende!

Die NFS-Serie ist schon wie “Bonanza”. Sie will einfach nicht enden. Abgesehen davon das es jetzt scheinbar zwei Serien gibt, die jährliche Updates in Form von Full-Price-Games bekommen, gibt es natürlich auch immer wieder Konvertierungen auf den verschiedensten Systemen. So hatte ich mir aus Neugierde und Spieltrieb NFS-SHIFT für Android zugelegt. Das war zwar nett, aber mehr konnte man dazu auch nicht sagen. Ich war jedenfalls froh gewesen das ich das Spiel bei einer App-Shop-Aktion für nur knapp 2 Euro gekauft hatte. Denn mehr ist es nicht wert.
Aktuell enttäuscht die Serie auf den “großen” Systemen mit dem gefühlten Teil 28 THE RUN. War ich von dem Remake von NFS-HP aus dem letzten Jahr noch recht angetan gewesen, so weiß ich nicht was uns EA mit THE RUN sagen will. Vielleicht “unsere Kunden kaufen jeden Scheiß, solange eine bekannte Marke wie NFS drauf steht!” ?
Da reiht sich THE RUN in die spielerischen Flops von PRO STREET (Grusel!) und UNDERCOVER (WTF!?!) ein.

Aber das sollte jetzt gar nicht das Thema sein. Thema ist die Android-Version von NFS-HP(3). Das ist für Handy-/Smartphone-Games-Verhältnisse gut gelungen. Die Steuerung (das A und O bei einem Rennspiel) geht gut von der Hand und fühlt sich dabei gut an. Hier hat man sich was Gutes von der ASPHALT-Serie abgeguckt. Man hat nie das Gefühl dem Zufall ausgesetzt zu sein (wie bei NFS-SHIFT for Android). Netterweise hat man
auch mal an Tablet-Besitzer gedacht. Und zwar nicht nur an jene mit HiTech-Tabs, sondern auch an die armen Würstchen wie mich mit einem Galaxy Tab. Denn SHIFT lief z.B. nnur auf meinem Milestone 2 und nicht auch dem SGT.
Okay, die Szenarien bei dem Spiel sind nicht besonders Abwechslungsreich, aber im großen und ganzen bewegen wir uns hier auf dem Grafik-Look-a-like von NFS-HIGH STAKES aus dem Jahr 1999! Man darf auf dem Android, wie beim großen Bruder auf PC/XBOX/PS3 sowohl als Raser als auch als Cop unterwegs sein. Selbstverständlich mach es als Cop am meisten Spaß. Denn das ist ja schließlich das was die Serie in den 90zigern ausgemacht hatte: Hau als Cop die bösen Raser von der Straße!
Also das macht hier wirklich Spaß und ist auch der Hingucker im Büro. In der Mittagspause natürlich!
Akku-Saft verpulvert das Spiel dabei erstaunlich wenig. ASPHALT 5 verbraucht innerhalb von 15 Minuten Spielzeit (zu mindestens auf dem SGT) 20%(!) mehr Saft. Im Moment gibt es das Game hier für rund 4 Euro.
Interessant sind die recht unterschiedlichen Erfahrungsberichte. Die meisten geben 5 Sterne (wie ich), aber fast genauso viele haben Probleme mit dem Spiel (läßt sich bei einigen Geräten scheinbar nicht vollständig downloaden). Also vorher vielleicht doch mal die Erfahrungsberichte scannen ob das eigene Gerät Problem-gefährdet ist.

Happy when it rains

NFS11 2011-06-10 19-27-32-32

Um froh zu sein bedarf es wenig. Zum Beispiel wenn es ein kleines Update bei NFS:HP (3) gibt und nun bei einer Regenfahrt auch tatsächlich Regen zu sehen ist und nicht nur nasse Straßen und mit Regen-Sound.
Allerdings ließ sich das nicht so richtig mit einen Screenshot festhalten.

Need For Speed: XNA

NEED FOR SPEED: XNA ist eigentlich kein Spiel, sondern in der jetzigen Form mehr eine Technikdemo. Wie der Name schon sagt ist dieses Remake des ersten Teils der NEED FOT SPEED-Serie eine XNA.

NeedForSpeed xna

Jeffrey Harris und Denis Auroux haben hier zwar die originalen Texturen von EA benutzt, aber der Code ist komplett von ihnen.
Einmal war dies wohl eine Fingerübung und auf der anderen Seite wollte er wohl das Original NFS auf einem modernen Computer spielen. Nunja, bei mir läuft das Original dank DOS-Box quasi auf einem modernen Rechner. Wie auch immer kann man mit dem leicht zu installierenden Spiel alle Wagen und Strecken des Originals fahren. Gleich und sofort. Freigespielt muss nichts mehr werden. Steuern kann man mit der Tastatur oder eben mit dem Gamepad. Da muss man auch nichts einstellen.

Aber richtige Rennen kann man nicht fahren. Alle Strecken kann man gegen die Zeit fahren (Highscores werden nicht gespeichert) und wenn man mal von der Strecke abkommt, dann rumst es schon mal. Aber wenn es andere Verkehrsteilnehmer oder Straßenschilder gibt, haben diese alle keine Kollisionsabfrage. Man fährt einfach durch sie durch. Gegner gibt es keine und die Polizei interessiert sich auch nicht für dich. Man ist eben der Ghostrider!

Wer es mal ausprobieren möchte wird auf 1AM STUDIOS fündig.