Civilization IV-Titelmelodie erhält Grammy

Dem Song “Baba Yetu”, jedem Civilization-Fan wohlbekannt als Titelsong von “Civilization IV”, wurde laut PhantaNews eine besondere Ehre zuteil: Er wurde mit einem Grammy ausgezeichnet.

Der Zeitpunkt der Auszeichnung mag spät erscheinen. Das liegt daran, dass “Baba Yetu” erst im Jahre 2009 auf dem Album “Calling All Dawns” erschien, obwohl Civilization IV bereits seit 2005 auf dem Markt ist. Daher konnte Christopher Tin, Komponist von “Baba Yetu”, erst jetzt den Grammy in der Kategorie “bestes Intrumental-Arrangement mit begleitenden Vocals” entgegennehmen. “Calling All Dawns” als Ganzes erhielt einen weiteren Grammy als “bestes Classical Crossover Album”.

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Welt der Minenkraft

Minecraft ist ein Spiel das, je mehr ich darueber erfahre, ich absolut nicht spielen moechte einzig und allein aufgrund des Suchtfaktors. World of Warcraft hatte mich fuer ein halbes Jahr und nach Eigentherapie (und neuem Job) bin ich da mit Ach und Krach rausgekommen.

Wikipedia hat sogar eine gescheite Beschreibung (dafuer das das Spiel hier wohl nicht so bekannt ist) auf Deutsch:

Das Spiel ist in zwei Bereiche aufgeteilt, die sich beide alleine und online im Mehrspielermodus spielen lassen – den kostenlosen Classic-Teil, der nicht mehr weiterentwickelt wird und lediglich die Platzierung von Würfeln unterschiedlichen Materials in der Spielwelt ermöglicht und den Survival-Teil, der trotz Alphaphase kostenpflichtig ist. Letzterer ermöglicht unter anderem das Abbauen von Rohmaterialien, deren Weiterverarbeitung zu anderen Gegenständen, aber auch Erkundungstouren durch unterirdische Höhlen mit rollenspielähnlichen Kämpfen. Der Survivalmodus wird momentan weiterentwickelt und erfährt monatlich mehrere Aktualisierungen.

– Wikipedia – Minecraft


Aber das heisst nicht, das es nicht verdammt cool ist, was die Spieler da machen:

Klar gingen hier ein paar Monate ins Land, aber wenigstens kommt hier Kreativitaet ins Spiel.

Minecraft

AoE Online mags wie ich: umsonst.

Schon wieder mach ich mir Freunde mit schmaler Geldboerse und vergraule Spieleenwickler, die Geld brauchen.

Nur diesmal kommt ein Spiel nicht von einem unabhaengigen Studio, sondern von den alterwuerdigen Meistern der Echzeitstrategie, die uns schon unsere Jugend (und so einige Unipassagen) gestohlen versuesst haben.

Age of Empires Online heisst das neue Kind von Microsoft Games und wartet mit eher ungewohnter Comicgrafik und Echtzeit-Onlinegameplay auf, welches auch dann weiterlaeuft, wenn man nicht am Netz ist.

Strategiespiele mit Rollenspielelementen zu verbinden ist zwar nicht neu, aber immer noch wirft sich mir die Frage auf, was das denn soll. Bisher gab es noch kein Spiel, das diese Kombination gescheit umgesetzt hat. AoE Online hat aber Potential durch die langjaehrige Erfahrung der Entwickler.

Auf der anderen Seite rieche ich eine kleines Bonbon, das vor meiner Nase baumelt. Eine getarnte PR Attacke, um irgendwie weiter rechtfertigen zu koennen, das Age of Empires II, sei es auch noch so toll, nach 11 Jahren (oder 10 als Gold Edition) immernoch so viel kostet wie ein moderner Vollpreistitel.

Age of Empires Online kommt 2011 fuer Windows PC und Games for Windows – LIVE raus, laesst sich aber schon laneger als Beta nach Anmeldung auf der offiziellen Seite spielen.

http://www.ageofempiresonline.com/

Achterbahn ueber den Wolken

10 Minuten echtes Spielgeschehen aus dem neuen “Bioshock Infinite” zeigen Achterbahnfahrten, wunderschoen geskriptete Events und eine Spezialfaehigkeit, die mehr Hitchcock ist als an “The Wicker Man” errinnert.

Mit dem Releasedatum irgendwann 2012 kann man sich somit drinnen des Steampunks erfreuen, waehrend draussen die Welt untergeht.

Uuuund noch eine RundenocheineRundenocheineRunde wer will nochmal, wer hat noch nicht?

Bioshock Infinite – Offizielle Seite