Cross Country Racing für Game Boy Color

Ich habe schon hier von so einigen Rally-Spielen für Nintendos Handhelden berichtet (und demnächst will ich das auch mal für die PSP machen). Da gibt es eine Menge Müll (Colin McRae Rally für den GBC z.B.), aber auch ein paar Highlight. Mein Favorit ist weiterhin V-RALLY 3 für den GBA. Wobei ich in meinen eigentlichen Bericht zu SEGA RALLY für den GBA noch rumgemeckert hatte, finde ich das Spiel unterdessen doch ganz unterhaltsam, was an der guten Steuerung des Spiels liegt.

Jetzt bin ich über ein weiteres Rally-Spiel gestolpert, das ich bisher wegen des Titels gar nicht als Rally-Spiel wahrgenommen hatte: CROSS COUNTRY RACING von Konami!
Das Spiel erschien 1999 für den Game Boy Color in Japan. 2000 folgte dann die europäische Fassung. In den USA erschien das Spiel unter dem Namen INTERNATIONAL RALLY und in seinem Heimatland Japan als (wohl direkt übersetzt) IT’S A WORLD RALLY. Hier steht wenigstens Rally im Titel! Vielleicht wollte man nicht mit dem PS1-Spiel INTERNATIONAL RALLY CHAMPIONSHIP verwechselt werden oder es war vielleicht auch eine rechtliche Geschichte, aber in Europa erschien das Spiel eben als CROSS COUNTRY RACING und man kann zwischen der Sprache Englisch, Französisch und Deutsch wählen.

Wie man oben sieht, ist es ein schwarzes Modul und keines in Klarsicht. Was eben bedeutet, das es auch abwärts kompatibel ist. So läuft das GBC-Spiel eben auch super auf den Game Boy Pocket und Game Boy Classic. Wobei das manchmal ja nicht viel zu sagen hat. Das MOON PATROL/SPY HUNTER-Modul ist auch auf dem Game Boy “spielbar” oder eher startbar, den spielbar ist es nicht wirklich. Gerade durch die dunklen Hintergründe ist da auf der DOT-Matrix nicht viel zu erkennen. Selbst wenn man einen gemoddeten GB mit Frontlicht hat. Bei CCR ist dies zum Glück nicht der Fall. Auf dem Game Boy Classic sind alle Grafiken super zu erkennen und das Spiel somit genauso gut spielbar wie eben die “Schwarz-Modul”-Version von V-RALLY für den GBC (Vorsicht! Hier gibt es auch eine “Klarsicht-Modul”-Version, die meiner Meinung nach inhaltlich mit der Anderen identisch ist, aber sich eben auf einem GB oder GBP nicht starten lässt!).

Aber wie ist das Spiel so? Kann es meinen Favoriten V-RALLY für den GBC schlagen?
Einmal muss man sagen, das CCR kein Arcade-Racer wie V-RALLY für GB und GBC ist. Zwar fährt man hier aus der gleichen Perspektive (Kamera/Blick hinter dem Wagen und leicht erhöht), aber einfach losfahren und so viel Gegner wie möglich überholen um zu gewinnen ist hier nicht!
Aber gehen wir erst einmal ins Menü. Der der Sprachen-Auswahl folgen die Spielmodi. Hier wird erst einmal alles geboten, was man so von einem Rally-Spiel der späten 90ziger erwarten kann: Einzel-Rally, Meisterschaft und Zeitfahren. Das Spiel hat 20 Strecken, die man leider nicht im Einzel-Rally-Modus nicht direkt auswählen kann. Hier wird immer in der gleichen Reihenfolge der Strecken gespielt und es gilt in drei Schwierigkeitsgraden am Ende alle Gegner geschlagen/überholt zu haben. Also schon so eine Art Arcade-Modus, bloß das man hier z.B. 20 Gegner zu überholen hat, das aber nicht ein einem Streckenabschnitt, sondern eben nach und nach bis zum letzten Streckenabschnitt. Jeder Streckenabschnitt ist eine “Land” und deren dementsprechend Begebenheiten mit Asphalt-, Sand-, Schnee- usw.Strecken.

Am Anfang kann man zwischen 4 Wagen auswählen. Insgesamt hat das Spiel wohl 14 Fahrzeuge, die Freigeschaltet werden können. So weit bin ich bisher nicht gekommen. Zwischen den Streckenabschnitten muss man, wie man es gewohnt ist von PC- oder Playstation-Rally-Spielen den Wagen warten und kann eben auch Teile austauschen, wie Reifen usw. Ersatzteile und Reparaturen sind limitiert und sollten mit bedacht eingesetzt werden. Genauso gibt es vor jeder Fahrt ein paar Tipps abzurufen über das Wetter und Begebenheiten. Das sollte man beachten! Sonst kommt man nämlich nicht sehr weit. Mit einem falschen Car-Setting kommt man unter Umständen selbst bei Vollgas nicht als Sieger ins Ziel!

Ich habe es bisher noch nicht geschafft im Novizen-Modus Platz 1 zu belegen!
Bei “Meisterschaft” fährt man eben diese mit einzelnen Events. Fängt eben auch klein an und kämpft sich nach oben. Das Modul hat keine Speicherfunktion. Hier wird klassisch mit Passwörtern gearbeitet. Bei der Anfängermeisterschaft bin ich bisher nicht ins Ziel gekommen! Man fährt nur drei Strecken, mit trockenen Belag, aber hat nur ein Satz Reifen. Jedenfalls falle ich im dritten Rennen immer wegen runtergefahrener Reifen aus. Irgendwas übersehe ich da noch.
Beim “Zeitrennen” fährt man gegen eben diese und kann sich die einzelnen Abschnitte direkt auswählen zur Bestzeitenjagdt.

Es gibt auch noch den Modus “Duell”, den ich mir bisher nicht anschauen konnte. Ich habe zwar zwei GBCs und das dementsprechende Kabel dazu, aber alleine gestaltet sich so ein Spiel doch schwierig, ist aber zu zweit bestimmt spaßig!
Das A und O von so einem Rennspiel ist natürlich die Steuerung. Wenn sich die Wagen wie Seifenkisten steuert, dann bringt das schönste Spiel eben nichts. Hier haben die Mädels und Jungs von Konami alles richtig gemacht. Die Wagen steuern sich wirklich gut. Man hat nie das Gefühl nicht die Kontrolle zu haben oder das der Wagen nicht das macht was er soll. Wenn man von der Strecke abkommt, dann hat man wirklich selbst schuld gehabt.
Die Steuerung funktioniert hier also genauso gut wie bei V-RALLY!

Auf einigen meiner Game Boys habe ich bemerkt, das die Hintergrundgrafik mal stärker und mal schwächer ruckelt. Das merkt man im Eifer des Gefechts kaum, weil die Wagen sich hier ganz ruhig und ohne Ruckeln bewegen. Auf meine GB Classics ruckelt es stark. Komischerweise auch auf meinen GBAs auch. Am besten läuft das Spiel auf meinen GBCs und dem GBP.
Auch etwas was ich ein wenig nervig finde ist die nicht abstellbare Hintergrundmusik. Die ist in den Menüs ganz nett und unterhaltsam, aber beim Rennen entwickelten die Programmierer ein nutzlose Hektik, als würden die Tracks auf doppelter oder dreifacher Geschwindigkeit laufen. Man möchte am liebsten eine Runde Baldrian ausgeben. Wenn man das wenigstens abstellen könnte! Geht aber leider nicht. Also vielleicht dann doch lieber beim Spielen den Volume-Regler auf 0 stellen.

Ist es also das beste Rally-Spiel für Nintendos Handhelden? Ja und nein. In Sachen Spieltiefe, ja, denn man kann hier an den Wagen rumschrauben und muss auch ein wenig strategisch rangehen, damit man gewinnen kann und dabei gibt es noch schöne Grafik und ein sehr gut funktionierende Steuerung. Trotzdem finde ich V-Rally für den GBC besser. Auch wenn es mehr so das Spiel für Zwischendurch ist.
Empfehlen kann ich das Spiel allemal! Es macht wirklich Spaß und ist wie erwähnt ein kleines Schmuckstück für den GBC. In OVP habe ich das Spiel bisher nicht bekommen. Das sieht man wohl eher selten und wenn dann eben recht teuer. Ich habe das lose Modul günstig aus England bekommen. Mit 6 – 7 Euro ist man aber bei der elektrischen Bucht schon mit dabei.

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Oh, f**k, schon wieder Rally!

Es hat ein weiteres großes Update bei DIRT RALLY gegeben. Nach der Hillclimb-Strecke ist nun eine weitere Rally-Strecke hinzu gekommen. Das Spiel soll nun ein wenig stabiler laufen (wobei ich mit der damit bisher gar keine Probleme hatte, aber anscheinend Andere) und es gab auch ein paar neue Wagen.

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Eine Strecke in Deutschland ist dazu gekommen. Viele gerade Streckenabschnitte, die dann aber von fiesen Kurven unterbrochen werden. Also nur mit Vollgas kommt man da nicht weit bzw. landet man in der Pampa.

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Einer der neuen Fahrzeuge ist ein Opel Manta B 400.

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Verdammt! Wer hat den Busch mitten auf die Strecke gepflanzt!!!

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Aber auch eine C Kadett GT/E wurde den geneigten Fans zur Verfügung gestellt.

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Und wie man sieht gibt es die Deutschlandstrecke nicht nur bei schönen Sonnenschein.

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Aber vielleicht mal was noch zu dem letzen Update im Juni, als die Hillclimb-Strecke hinzu gekommen ist. Das ist wirklich eine fiese Strecke. Heile bin ich da bisher noch nicht ins Ziel gekommen. Irgendwo hat es mich da immer von der Strecke.

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Besonders bei Regen ist es wirklich eine wahre Freude!

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Viel Spaß macht es trotzdem oder gerade deswegen. Ich kann jeden dieses Spiel nur wärmstens ans Herz legen!

VIRTUELLE RALLY AUF NINTENDOS HANDHELDEN (V)

Nun habe ich hier in bisher vier Teilen die meiner Meinung nach guten oder sehr guten Rally-Spiele auf den Game Boys vorgestellt. Aber was ist mit den Anderen? Den mit den großen Namen wie Codemasters, Colin McRae Rally und Sega Rally? Ja, als Fan von Nindendos Handhelden und Rally- bzw. Rennspiel-Nerd habe ich mir diese natürlich auch.

GBC CMR a

Fangen wir mit den ganz großen Namen an: Colin McRae Rally von Codemasters! Sowohl auf den PC als auch auf Microsofts und Sonys Konsolen ist sind die Spiele seit 1998 ein Garant für gute Unterhaltung, Steuerung, Grafik und Gameplay. Auch wenn der Ruhm bei den letzten Spielen wie DiRT 3 und DiRT SHOWDOWN ein wenig abgeblättert ist, so sind dies doch trotzdem gute Spiele, die eben nur nicht mehr das Niveau seiner Vorgänger halten konnten. Und mit DiRT RALLY melden sich Codemasters ja nun auch gerade zurück.
Aber wie sah es mit den mobilen Versionen aus? Die verhunzte Colin McRae Rally 2.0 Version bzw. dessen Remake für iOS und Android hatte ich hier ja schon. Auch die NDS Version von DiRT 2, die sich zwar nicht schlecht gehalten hat, aber auf den NDS wäre auch sicherlich mehr möglich gewesen.

GBC CMR b

Aus dem Jahr 2001 stammt COLIN McRAE RALLY für dem Game Boy Color (auch wenn dazu spannender Weise nichts bei Mobygames zu finden ist, aber immerhin wird es im CMR-Artikel auf Wikipedia mit einem Wort erwähnt).
Ja, und der Screenshot oben stammt wirklich von diesem unsagbar schlechten Spiel. Die Perspektive ist ein Katastrophe, die Steuerung fühlt sich an wie Treckerfahren auf Glatteis, der Sound ist unterirdisch. Das alles hat nun wirklich nichts mit dem excellenten zwei Spielen, die bis dahin für Konsolen und PC erscheinen waren, zu tun. Dafür sollte man auch auf gar keinen Fall Geld ausgeben, wenn man das Spiel mal auf eine Börse oder bei der elektronischen Bucht sieht. Es sei denn man sammelt furchtbar schlechte Spiel.
Das Argument das es sich ja nur ein Spiel auf dem GBC handelt und das da ja wohl nicht viel mehr möglich wäre, haben V-RALLY und TOP GEAR RALLY für den GBC ja nun wirklich sofort wiederlegt.

GBA ColinMcRae2

COLIN McRAE 2.0 war dann 2002 für den GBA erschienen. Wenn man das Spiel startet, sieht auch alles recht manierlich aus. Aber spätestens wenn man das erste mal auf die Piste geht, ist es vorbei mit der Freude. Die Grafik ist selbst für GBA-Verhältnisse sehr klotzig. Hier wurde eben der Fehler gemacht, die Wagen zu groß darstellen zu wollen. Aber auch die Strecken sind furchbar hässlich. Alles gar kein Vergleich zu V-RALLY 3!
Und zudem ist die Steuerung auch noch verhunzt! Die Fahrzeuge steuern sich sich wie Autoscooter. Auch nach sehr vielen Versuchen, viel es mir sehr, sehr schwer nicht immer als letzter ins Ziel zu kommen. Was hier geboten wird, ist mehr und besser als das GBC-Machwerk, aber beileibe kein gutes Spiel. Spaß macht das nun wirklich nicht. Also auch dieses Spiel sollte man lieber links liegen lassen.
Auf diverse Handyspiele und das PSP-Spiel will ich hier nicht eingehen, denn es geht hier ja um Nintendos Handhelden.
(Ich habe ja keine PSP, aber beim antesten hat mir das CMR 2005 auf jenem Handheld gut Spaß gemacht!)

GBA Sega Rally

Und was ist mit SEGA RALLY für den GBA? Ja, nun. Es ist besser als CMR, aber leider auch kein wirklich gutes Spiel. Auch hier findet man eine recht hässliche Grafik, die auch an den zu große gewollten klotziges Wagen scheitert. Der Sound ist extrem schrill! Ob nun Musik oder Sprachausgabe, sie nerven gewaltig. Dolle ist das nicht und Geld sollte man dafür nicht unbedingt ausgeben. Jedenfalls nicht mehr als 5 Euro. Bei der elektronischen Bucht stehen meist 10 Euro für Modul only Versionen zu buche. Das ist es aber nicht wert.

Also große Namen konnten mich hier nicht überzeugen. Ja, okay, V-Rally ist auch ein großer Name. Das erste V-Rally erschien 1997 auf der PSX, also noch vor dem ersten CMR. Und ja, auf der PSX hatte es mir nicht besonders gefallen. Interessanterweise erschien “V-Rally 97 Championship Edition” in den USA bei EA unter “Need For Speed: V-Rally”, war aber nie ein offizieller Teil der NFS-Serie.

VIRTUELLE RALLY AUF NINTENDOS HANDHELDEN (IV)

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Für den GBA gab es eigentlich erstaunlich viele Rennspiele und davon auch einer guter Hieb Rally-Racer. Bis heute gibt es diese große Auswahl nicht auf dem N(3)DS(i). Einige Rennspiele sind wirklicher Mist und fast unspielbar, aber es gibt auch eine große Anzahl von gut spielbaren.

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Dazu gehört auch THQ’s GT ADVANCE 2 RALLY RACING von 2002. Das Spiel ist nicht überragend und kann sich nicht wirklich mit V-RALLY 3 messen, aber es macht aber schon Spaß und ist für Rennspiel-Fans eine Anschaffung wert. Denn es hat zum Beispiel eine zwar nur zweckmäßige Grafik (gegenüber dem Primus V-RALLY 3), aber man hat hier z.B. nicht den Fehler begangen die Wagen zu groß und somit zu klobig darzustellen. Ähnlich wie bei TOP GEAR RALLY sehen die Wagen dadurch wirklich ansehnlich aus. Bei der Streckengrafik hat man sich auch sehr zurückgehalten. Was dem Spiel wirklich gut tut. Man hat nicht versucht irgendwelche groben Objekte an den Streckenrand zu stellen, die in den meisten Spielen nicht nur hässlich aussehen, sondern mehr eine Hindernis als eine Bereicherung für jene Spiel sind. Dadurch sieht hier zwar GTA2RR ein wenig leer aus, was mich persönlich wenig stört.

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Die Strecken selbst sind recht breit und sind somit mehr Cross-Rally-Strecken. Was aber auch durchaus dem Charakter des Spiels entspricht. Fährt man hier doch keine Rally-Abschnitte in denen man die beste Zeit erreichen muss, wie es nun einmal in der klassischen Rally ist, sondern muss die gegnerischen Wagen überholen und somit möglichst als erster ins Ziel kommen. Beide Spielmodi hat z.B. V-RALLY 3. Hier hat man sich auf die eine Spielart konzentriert. Als Modie gibt es eine Meisterschaft, Zeitrennen, Einzelrennen und einen Practice-Mode. Anfangs hat man nur die 3 Australien-Strecken zur Auswahl. Weitere muss man freispielen. Speichern kann man, aber nicht nach jeden Abschnitt, sondern nur nach bestandenen kompletten Rallys, was zugegeben nicht so toll ist.

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Aber das Wichtigste für ein Rennspiel ist die Steuerung. Alles Schöne nutzt nichts, wenn die Steuerung verhunzt ist. Hier ist die Steuerung anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber man bekommt sie schnell in den Griff und dann geht sie auch gut von der Hand. Der Wagen kann sich hier scheinbar nicht überschlagen wie bei der V-RALLY-Serie, wenn man zu schnell über einen Huckel fährt oder ein Objekt streift, aber dafür kann man sich bei GTA2RR schon mal schnell drehen, wenn man die Kurve zu schnell nimmt.
Es gibt eine GBA-typische, knarzige Sparchausgabe für den Beifahrer. Auch der Motorsound ist nicht so dolle und erinnert an eine eingerostete Nähmaschine. Die Begleitmusik ist ganz nett, aber erinnert doch sehr, sehr stark an OUT RUN. Aber den Sound kann man aus ausmachen. Kurven und Hindernisse werden hier auch generetypisch grafisch dargestellt, so das man ein Rennen auch auf “stumm” absolvieren kann.

Also ein rundes, kleines Rennspiel, das man sich für ein paar Euro getrost zulegen kann.

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GTA (GBA, 2001)

Übrigens der Vorgänger von 2001 war ein reines Strecken-Rundkurs-Rennspiel a la DTM und ähnlichem. Die Steuerung war bei diesem Spiel übrigens gar nicht gelungen und man hatte damit mehr zu kämpfen als mit den Gegnern. Die Grafikengine scheint mir bei allen drei Spielen identisch zu sein. GTA3, das dann 2003 erschien, war eine Wiedergutmachung des ersten Teils. Das gleiche Szenario, aber mit einer viel besseren Steuerung.

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GTA3 (GBA, 2003)

DiRT RALLY!

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Im April wurde das von mir lange erwartete DiRT RALLY bei Steam als Early Access veröffentlicht. Es ist also noch nicht ganz fertig. Aber schon voll spielbar. Codemasters gehen hier meiner Meinung nach den richtigen Weg und beziehen die Fans diesmal endlich mit ein in die Entwicklung ihrer zuletzt nicht mehr so erfolgreichen Serie, die 1998 mit COLIN McRAE RALLY begonnen hatte.
Ich hatte das Spiel damals zunächst auf der PSX gespielt und nachdem ich meinen PC eine TNT-Karte spendiert hatte (meine alte Voodoo-Karte war zu dem Spiel nicht kompatible gewesen), hatte ich das Spiel in einen deutlich schöneren Gewand auf dem PC gespielt. Teil 2 dann gleich auf dem PC und mit Lenkrad. Das Spiel habe ich bis heute immer wieder auf meinen neuen Gaming-PCs installiert und spiele es selbst heute noch ab und zu. Vom Spielumfang ist es das beste Spiel. Es hat die meisten Spielmodi zum Thema Rally (die DiRT-Games haben zwar mehr Modi, aber weniger Rally) und die Grafik war zwar nie schön gewesen, aber sehr Zweckmäßig. Besonders in Polen hat es eine große Mod-Szene zu dem Spiel gegeben, die aus dem Spiel wirklich alles rausgeholt hatten. CMR3 war dann leider kein guter Nachfolger gewesen. Das Spiel war wahrscheinlich mehr für Consolen gedacht, denn auf vielen PCs lief das Spiel nicht wirklich gut. Bei mir z.B. nur auf einem Laptop mit Radeon-Chip. Auf meinem damaligen Spielerechner trotz guter Ausstattung lief das Spiel nur mit mieser Grafik und vielen Rucklern. Außerdem hatte man die Spielmodi stark runtergekürzt und in der Meisterschaft konnte man sich nicht mehr den Wagen aussuchen, sondern musste mit dem Ford Focus fahren, der deutlich bockiger zu steuern war, als z.B. mein Lieblingswagen der Subaru Impreza (22B STi).

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Mit CMR4 hatten Codemasters vieles wieder gut gemacht. Die neue Grafikengine lief gut und sah gut aus. Auf dem PC war die Steuerung etwas schwammig und ließ daher keine Lenkradsteuerung bei mir zu. Aber mit dem Gamepad hatte das Spiel wirklich Spaß gemacht. Der Fuhrpark war wieder größer geworden, man konnte die Meisterschaft mit den Wagen seiner Wahl fahren, aber viele Spielmodi von CMR 2 blieben verschollen. Mit CMR 5 oder auch CMR 2005 hatte man die Grafikengine von CMR 4 ein wenig aufgebohrt, mehr Strecken integriert und auch die Lenkradsteuerung verbessert. Trotzdem war die Gamepadsteuerung wieder besser gewesen und hatte mich so eher selten hinter das Lenkrad gelockt. Nach CMR 5 wurde es lange Zeit sehr ruhig um die Spiele-Serie. Mit neuen Namen kam die Serie dann zu nächst auf der XBOX zurück. CM DiRT war kein reines Rally-Spiel mehr. Man hatte nun auch andere Off-Road- Disziplinen untergebracht, die Teilweise ganz nett war, aber von mir persönlich nicht so gemocht wurden. Die Rallystrecken war aber durchgehend gut designed und sahen mit der neuen Graficengine auf der XBOX verdammt gut aus. Leider habe ich nie eine XBOX besessen und konnte das Spiel somit nur ein paar Mal bei anderen spielen. Mit der PC-Version hatte ich kein Glück. Ich habe das Spiel natürlich, aber seit dem habe ich nie einen PC gehabt auf dem dem das Spiel richtig gelaufen wäre. Entweder es ließ sich wegen dem merkwürdigen Kopierschutz erst gar nicht starten (die Höchststrafe für ehrliche Käufer) oder es erkannte keine meiner Grafikkarten richtig, was zu hässlichen Ergebnissen führte und mich nicht gerade zum Spielen motiviert hatte. Deswegen kann ich bis heute nicht wirklich bei CM DiRT mitreden. Vielleicht kaufe ich mir doch mal eine gebrauchte XBOX?!

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Mit DiRT 2 hatte aber Codemasters mal wieder alles gut gemacht. Das lief sofort und exzellent bei mir. Ja, es hatte sich beim Konzept gegenüber Teil 1 nichts geändert. Wieder gab es zu wenige Rally-Strecken. Aber Trailblazer machte auch Spaß, aber das “Monstertruck”-Rennen hatte mir nicht so sehr zugesagt. Trotzdem habe ich das Spiel komplett durchgespielt und bin immer noch dabei das Spiel ein zweites Mal durchzuspielen. Die Grafik war einfach der Hammer. Das Spiel hatte einen tollen Soundtrack und eine super Stimmung. Selbst die Menüs waren im Spielgeschehen richtig mit eingebunden. Hier konnte man wirklich tief eintauchen. Das Spiel fühlte sich wirklich gut an. DiRT 3 kam dann ziemlich schnell nach, wirkte aber nur noch lauwarm. Ja, die neue Grafikengine sah besser aus. Aber die Menüs waren wieder uninspiriert aufgesetzt, also nicht mehr Teil des Spiels. Die netten Kommentare der Mitfahrer von DiRT 2 waren verschwunden und geschwätzig-nervigen Kommentatoren gewichen, die einen nur ständig empfiehlten tolle YouTube-Videos hochzuladen. Die coole Stimmung von DiRT 2 war völlig verschwunden. Immerhin hatte man wieder wie bei den Vorgängern den Rallywagen – Klassiker Subaru Impreza aus den späten 90zigern mit eingebaut. Das war es aber auch schon. Zudem hatte man diesen merkwürdigen Drift-Modus eingebaut. Der hat vielleicht ein paar jüngere Spieler ans Gamepad gelockt, die mit dem langweiligen Rally-fahren nichts am Hut haben, aber mich hatte es nur genervt und dazu geführt, das ich das Spiel schnell in die virtuelle Ecke geschmissen habe. DiRT SHOWDOWN war dann für mich die Vollkatastrophe gewesen. Nicht mal ein Fitzel Rally mehr. Ein wirklicher Tiefpunkt der Serie, der mit dem Remake von CMR 2, das zunächst nur für iOS als COLIN McRAE RALLY erschien, später auf Android und ganz spät für den PC, auch nicht mehr gutzumachen war. Zudem hatte das Remake zwar eine schöne Grafik, blieb aber sonst sehr weit hinter dem Original in Sachen Umfang und Spielbarkeit.

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Aber nun kommt ja DiRT RALLY! Ja, es ist noch in einem frühen Zustand, aber dafür in einen besseren Zustand als so manche finalen Veröffentlichungen. Das Spiel läuft stabil und bis her hatte ich keine Abstürze. Anfangs gab es nur den Rally-Modus mit Meisterschaft bzw. Karriere und individuellen Rennen. Dabei gibt es bisher “nur” drei Event-Orte mit je 12 Abschnitte: Wales, Griechenland und Monte Carlo. Aber was für Strecken! Einmal sehen sie einfach fantastisch aus. Dann sind sie auch so richtig lang. Das fühlt sich nach richtiger Rally an! Das ist kein Rennspiel für Zwischendurch. Hier merkt man schon das dies eher der Nachfolger zu CMR 2.0 oder eben natürlich CMR 2005 ist und nicht zu den 4 DiRT-Spielen. Es gibt bisher nur 17 Wagen, die aber in meinen Augen völlig ausreichen. Weitere Strecken und Wagen sollen nachgereicht werden. Mal sehen wie weit dies dann kostenlos ist oder über kostenpflichtige DLCs gehen wird. Unlängst kam ein größeres Update, das den Hillclimb-Modus mit gebracht hat.
Zuletzt waren die DiRT-Spiele eben sehr Arcadelastig gewesen. So war die Steuerung immer simpler und einfacher geworden. In der Grundeinstellung zu DiRT 3 musste man nicht einmal selbstständig bremsen. Die ganzen Fahrhilfen musste man erst einmal ausschalten. Das fuhr sich alles wie eine Carrera-Bahn. Ich hätte ja gerne mein eigenes Gesicht gesehen, als ich die erste Runde bei DiRT 3 gefahren war! Das muss schon sehr verwundert ausgesehen haben. Aber selbst wenn man alles ausgeschaltet hatte, dann war es nach kurzer Eingewöhnung keine große Herausforderung gewesen. Im höchsten Schwierigkeitsgrad fuhren die Gegner bei einigen Strecken unmögliche Zeiten, bei denen mal absolute keine Chance hatte. Das hat alles nichts mit einem ausgewogenen Schwierigkeitsgrad zu tun.
Bei DiRT Rally will man scheinbar alles richtig machen. Das Spiel ist schwer, aber bisher nicht unfair! Die Wagen fahren sich alle sehr, sehr unterschiedlich. So ein Lancia Strato ist z.B. extrem bockig (wie im wirklichen Leben). Mit dem drehe ich mich mehr, als das ich um die Kurve komme. Was aber eben an mir liegt und nicht an einer schlechten Steuerung. Dagegen fährt sich der Ford Focus fast gemütlich. Aber auch hier ist Obacht angesagt. Denn auch mit diesen Wagen kann man in der Kurve ausbrechen. Auch das Wetter spielt hier eine viel größere Rolle. Bei DiRT 3 sahen die Regenfahrten super aus, aber ich hatte das Gefühl das man Fahrtechnisch keinen Unterschied zur trockenen Strecke hatte. Das ist hier ganz anders. Bei den Asphaltstrecken in Wales klebt man mit den richtigen Reifen auf der Straße, das es die wahre Freude ist. Wehe man erwischt Regen. Der Unterschied ist enorm! Ich komme da bisher kaum um die Kurve ohne das mir der Wagen ausbricht. Natürlich fahr ich wieder am liebsten den Impreza!

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Das Schadensmodel ist auch fantastisch. Es sieht nicht nur schön aus (man kann nicht nur einen Reifen auf der Strecke verlieren, man kann sich in der Wiederholung genüsslich ansehen, wie einen der Reifen weggeknallt ist), sondern es macht sich realitätsnahe bemerkbar. Wenn man jeden 10. Baum mitnimmt, dann verbeult das nicht nur den Wagen, sondern macht ihn auch wirklich kaputt. Man also auch wegen unterschiedlichster Probleme ausfallen. Angefangen von einer verbogenen Achse, das man einfach nicht mehr richtig lenken kann und deswegen aufgeben muss, über Kupplungen die nicht mehr funktionieren oder bis zu hin eines Motorschadens. Allerdings habe ich es auch geschafft, mit einem geplatzten Hinterreifen auf der Felge noch ins Ziel zu kommen. Man fliegt also nicht automatisch wegen so einer Lappalie raus! Ganz fantastisch.
Die Steuerung funzt bei mir sowohl super mit meinem XBox-Gamepad als auch mit dem Logitech-Lenkrad. Alles wird automatisch erkannt und konfiguriert. Ich hatte nicht einmal das Bedürfnis verspürt die Belegungen zu ändern. Trotzdem das natürlich auch möglich ist.
Also im Großen und Ganzen schon jetzt ein sehr rundes Spiel! 20 Euro ist das auf jeden Fall schon mal wert. Bei den Preis würden zukünftige kostenpflichtige DLCs vielleicht auch nicht so wehtun.
Für mich gibt es nur ein Wermutstropfen, der aber nur eben an mir liegt. Die Framerate liegt bei dem Spiel recht hoch. Mit Durchschnittlich 100 bis 115 Frames ist es aber für mich als Gaming/Motion Sickness-Geschädigter schon fast zu wenig. DiRT 2 läuft bei mir bei 150 bis 160 Frames und macht mir somit fast nichts aus. Bei DR brauche ich nach kurzer Zeit eine Pause. Daher habe ich hier auch noch keine Karriere angefangen. Ich weiß nicht ob hier die Macher noch etwas dran drehen. Aber eher nicht. Es ist ja mehr mein persönliches Problem. Ich denke wer nur ein bisschen mit Motion Sickness zu tun hat, der wird hier keine Probleme haben, wie z.B. viele bei NFS-R, das nur auf 30 FPS läuft. Also hier kein echtes Manko.

Virtuelle Rally auf Nintendos Handhelden (III)

Das Spiel für den GBC aus dem Jahr 1999/2000 heisst auf dem Modul TP RALLY 2 und Auf dem Startbildschirm-Screenshot bei Mobygames heißt das Spiel allerdings TOP GEAR POCKET 2. Bei mir allerdings nicht. Vielleicht hieß es ja so in den USA. Ich weiß gar nicht ob das Spiel hier in D-Land überhaupt erschienen ist. Mein Modul stammt aus England. Ähnlich wie auch schon der erste Teil , wurde hier eine comichafte Darstellung der Rally-Wagen benutzt. Wo die Wagen damit im normalen Screenmodus extrem dünn aussehen, bekommt man durch den gestreckten Bildmodus auf dem GBA wieder ein vernünpftiges Format für die Wagen zu sehen. Allerdings hat Teil 2 kein Rumble-Modul wie Teil 1. Aber es ist eben ein durchsichtiges Modul, also das unverkennbare Kennzeichen für eine GBC only Spiel das eben nicht auf dem Game Boy Classic läuft, im Gegensatz zu den schwarzen, undurchsichtigen Modulen. Die Steuerung ist ein wenig zapellig. Und somit nicht so präzise wie zum Beispiel bei V-Rally Championship Edition auf dem Game Boy Color.

Dafür hat man einen sehr übersichtlichen Bildschirm. Von der Spielart her ähneln sich die beiden Spiele auch sehr. Im Meisterschaftsmodus fährt man hier auch nicht gegen die Zeit der Computergegener, sondern startet als 10ter in einem Feld und muss nach und nach seine Gegner überholen. Dabei ist die Gegner-KI sehr aggressiv und lässt einen kaum vorbei. Gegenüber V-Rally hat man hier auch keine Checkpoint-Strecke mit Zeitlimit, sondern man fährt auf einem Rundkurs mit drei bis vier Runden. Gleich zum Anfang ist es wirklich schwer hier als erster durchs Ziel zu kommen. Im Gegensatz zu V-Rally hat TGR2 eine Speicherbatterie. Allerdings muss man erst immer 4 Rennen absolvieren, bevor das Spiel automatisch speichert. Für U-Bahn- und Busfahrten ist das Spiel somit nicht so sehr geeignet.

Im Großen und Ganzen lohnt sich TGR2 für den geneigten GBC – oder GBA – Besitzer. Es macht schon Spaß.
Im Gegensatz zu Teil eins, der ein wenig langweilig geraten war, aber dafür den eingebauten Runble Pack hatte, den die meisten GBC-Besitzer nur von Pokemon Pinball her kennen.

Der Rumble Pack war eine wirklich witzige Idee, die ja Später für den ersten NDS, der noch einen GBA-Schacht hatte in dem der separate Rumble Pack kam, wieder aufgegriffen wurde. Hier steckt in der Wulst des Spielemoduls so ein kleiner Motor, der an den richtigen Stellen des Spiels angeworfen wird und damit so eine Art Force-Feedback-Effekt erzeugt. Dafür braucht das Modul auch eine eine Batterie. Das hat alles sehr merkwürdig ausgesehen und war wohl auch nicht so gut angekommen, denn es gab kaum Module mit dem Buckel. Ich hätte mir jetzt gerne the best of both worlds gewünscht und hätte eben gerne Teil 2 mit diesen Pack gehabt.

2003 erschien für den GBA noch ein Nachfolger, der dann nur TOP GEAR RALLY hieß. Spielen und steuern ließ sich das Spiel ganz gut (und war eines meiner ersten beiden GBA-Module gewesen), leider war die Grafik recht hässlich. Auch hier musste sich TGR seinen direkten Konkurrenten V-RALLY geschlagen geben. Die V-RALLY für den GBA war in jeder Hinsicht um Längen besser und spielt sich eben heute noch sehr gefällig und sieht schön aus.
Als erstes erschienen ist TGR übrigens für den N64. Das war 1997 und 1999 folgte ein Nachfolger auf dem System. Beide Spiele kenne ich allerdings nicht.

Virtuelle Rally auf Nintendos Handhelden (II)

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V-RALLY: CHAMPIONCHIP EDITION war das letzte Spiel gewesen, das ich mir für den originalen Game Boy gekauft hatte. 1998 hatte ich (eigentlich mehr aus Gag) von der besten Ehefrau vo Allen einen Game Boy Poket bekommen. Und da hatte ich mir Damals dann gedacht, jetzt müsse ich mir noch einmal ein Spiel kaufen. Zu der Zeit war natürlich schon eine Weile der Game Boy Color aktuell und somit gab es auch ein spezielle Version für den GBC. Ich hatte ja immer gedacht, ds diese später rausgekommen wäre. Dem war aber nicht so. Es gab ja drei Arten von GBC-Modulen: Die schwarzen Module funktionierten auch im klassischen GB, die Module mit Rumble-Pack, die zwar in den Modulschacht passten, aber nach dem Start nur die Mldung zeigten “Dieses Spiel ist für den Game Boy Color designed”, und dann gab es da noch die durchsichtigen Module, die auch in den Modulschacht des klassischen GB passten, aber der Einschaltschieben ließ sich dann nicht zum einschalen nach rechts schieben. Der GBP hatte diese Verrieglungsnase ja nicht. Somit kann man da so ein transperentes GBC-Modul einstecken und starten, aber dann kommt auch wieder die Meldung, das das Spiel nur für den GBC funktioniert.

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Wie auch immer, war ich nun doch neugierig auf diese “spezielle” Version geworden und habe mir diese mal für 4 Euro zugelegt. Nun muss man wirklich sagen, das die Grafik der GB – Version schon sehr gut gewesen ist. Da konnte nicht mehr sp viel verbessert werden, ausser das man das nun alles ein wenig bunt gestahltet hatte. Das Spiel selbst ist wirklich identisch. Bis auf dem Startscreen sieht wirklich fast alles gleich aus. Die Strecken sind identisch und auch die Fahrzeuge. Allerdings spielt sich das Spiel auch genauso ut wie die GB -Version. Aber man muss wirklich nicht beide Versionen haben.
Also auch wenn die GBA – Ausgabe V-RALLY 3 heisst, so ist die GBC – Ausgabe bei langem nicht ein V-RALLY 2.

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